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	<title>Arbeit als Au pair &#8211; YamYams-World</title>
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	<description>MEINE VERBINDUNG IN DIE RESTLICHE WELT</description>
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		<title>Mein letzter Arbeitstag</title>
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		<dc:creator><![CDATA[YamYamsWorld]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Jul 2017 16:49:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeit als Au pair]]></category>
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					<description><![CDATA[Der 3.Juli 2017 war mein letzter Arbeitstag als Au pair. Und es war mit einer der schlimmsten Arbeitstage, die ich in den zwei Jahren als Au pair hatte. Angies Handy hatte am Tag vorher einen Wasserschaden erlitten und unsere Mission an diesem Tag war es nun, das Handy entweder repariert zu bekommen oder ein neues Handy zu finden. Die erste Hürde war es, Ryan aus dem Bett zu bekommen. Selbst um kurz vor Zehn wollte der Junge nicht aus dem...<p class="read-more"><a class="btn btn-default" href="https://yamyams-world.de/mein-letzter-arbeitstag/">Weiterlesen<span class="screen-reader-text"> Weiterlesen</span></a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der 3.Juli 2017 war mein letzter Arbeitstag als Au pair. Und es war mit einer der schlimmsten Arbeitstage, die ich in den zwei Jahren als Au pair hatte.<br />
Angies Handy hatte am Tag vorher einen Wasserschaden erlitten und unsere Mission an diesem Tag war es nun, das Handy entweder repariert zu bekommen oder ein neues Handy zu finden.<br />
Die erste Hürde war es, Ryan aus dem Bett zu bekommen. Selbst um kurz vor Zehn wollte der Junge nicht aus dem Bett kommen. Warum denn auch? Es handelte sich schließlich nur um das dumme Handy seiner Schwester. Warum sollte er deshalb das Bett verlassen müssen. Dort ging schon ziemlich viel Zeit und Nerven verloren, bis er endlich aus dem Bett war.</p>
<p>Als erstes ging es zum Geschäft unseres Handy-Anbieters. Die Leute dort konnten uns nicht wirklich weiterhelfen. Das Handy war definitiv nicht mehr zu reparieren und um ein neues Handy zu bekommen, müsste man unseren Vertrag umändern.<br />
Ohne Erfolg sind wir also aus dem Laden raus und haben uns auf zur Arztpraxis gemacht. Die Kinder hatten nämlich einen Check-up. Die ganze Zeit war Ryan am Nörgeln und war mit nichts glücklich. Bevor es zum Arzt ging, haben wir noch bei einem Starbucks angehalten, damit Ryan wenigstens ein Grund weniger zum Nörgeln hatte.<br />
Beim Arzt war ich mit den Kindern erstmal alleine, bis ihr Vater später dazustieß. Für mich war es interessant zu sehen, wie es in einer amerikanischen Arztpraxis abläuft. Die Kinder mussten für die Untersuchung Krankenhauskittel anziehen, was ich aus Deutschland nicht kenne. Die Ärztin hat zudem lustige Fragen gestellt. Ob die Kinder ihren Sicherheitsgurt im Auto tragen? Ob sie ihren Helm beim Fahrradfahren tragen? Wie viel Milch sie trinken und wie viel Schlaf sie bekommen?<br />
Die Ärztin hat zudem eine genaue Statistik über deren Wachstum und Gewichtszunahme.</p>
<p>Später am Tag sollten wir meine Hostmom in ihrem Büro treffen. Als wir dort eintrafen, war sie allerdings noch in einem Meeting. Daher hat sie uns shoppen geschickt. Und schon ging die nächste Diskussion los. Angie wollte zu der einen Mall und Ryan wollte zu der anderen Mall. Am Ende sind wir zu beiden Malls gegangen. In der zweiten Mall haben wir uns aufgeteilt. Ryan ist für sich shoppen gegangen und ich bin mit Angie zum Apple Store gegangen. Dort konnte man uns aber auch nicht wirklich weiterhelfen. Ein neues Handy würde 300 Dollar kosten.<br />
Was ich nicht realisiert hatte &#8211; Ryan hatte gar nicht sein Handy dabei. Angie und ich standen also am vereinbarten Treffpunkt und warteten und warteten und warteten. In mir stieg mal wieder die Wut hoch und ich wurde richtig sauer auf Ryan. Als er dann endlich auftauchte, tat er so, als ob wir am falschen Ort gewesen waren und er uns deshalb nicht hätte finden können. Danach ist er einfach davon gestürmt, um noch mehr zu shoppen. Meine Hostmom hatte leider ihm die Kreditkarte gegeben und nicht mir. Angie und ich &#8211; mittlerweile richtig angepisst &#8211; sind ihm also gefolgt und haben versucht, ihm das Shoppen unerträglich zu machen, damit er die Lust daran verlieren würde. Angie hat es zum Glück geschafft, ihm die Kreditkarte abzunehmen. Damit hatten wir endlich wieder die Oberhand. Ich habe ihm noch zehn Minuten gegeben und danach musste er mit mir an die Kasse kommen oder gar nichts kaufen, wenn er sich weigern würde.</p>
<p>Mit viel Frustration ging dieser Shopping-Ausflug also zu Ende. Aber das ist Ryan &#8211; es muss immer nach seiner Schnauze gehen.<br />
Wir haben also meine Gastmutter vom Büro abgeholt und sind danach auswärts Essen gegangen. Schließlich war es mein letzter Abend als Au pair. Die Stimmung wurde allerdings ziemlich gedrückt davon, dass Angie die ganze Zeit am weinen war wegen ihrem Handy. Meine Gastmutter hat also noch einmal beim Apple Store angerufen und einen Termin ausgemacht. Und wer durfte den Termin wahrnehmen &#8211; natürlich Ryan und ich.<br />
Wir sind also gegen acht Uhr wieder zum Apple Store hin, nur um festzustellen, dass sie dort keinen Termin für uns hatten. Wir mussten also warten &#8211; und das für zwei Stunden. Der Laden hatte schon zu gemacht, als wir endlich an die Reihe kamen. Allerdings hatten wir nichts zum Bezahlen und daher wurde das neue Handy für uns zurückgelegt. Am nächsten Tag hätten wir es abholen können.</p>
<p>Demnach war es schon ziemlich spät, bis ich endlich wieder zu Hause war. Dabei wollte ich an dem Abend noch richtig viel erledigt gehabt haben.<br />
Im Großen und Ganzen war mein letzter Arbeitstag eine Katastrophe! So hatte ich es mir nicht vorgestellt.</p>
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		<title>Von Schlangen und gebrochenen Füßen!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[YamYamsWorld]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jun 2017 22:11:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeit als Au pair]]></category>
		<category><![CDATA[Sightseeing und Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[USA wie es leibt und lebt!]]></category>
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					<description><![CDATA[Meine Eltern waren natürlich nicht nur für ein Wochenende zu Besuch. Allerdings musste ich in der restlichen Zeit arbeiten. Daher konnten wir nicht wirklich Sightseeing in Atlanta unternehmen. Wir waren weder im Aquarium, noch in der World of Coke oder im Piedmont Park. Das fanden meine Eltern aber überhaupt nicht schlimm. Sie haben immer wieder betont, dass es ihnen mehr darum ging, Amerika zu erfahren und nicht von einem Sightseeing-Punkt zum nächsten zu laufen. Von daher gingen wir unsere Tagesplanung...<p class="read-more"><a class="btn btn-default" href="https://yamyams-world.de/1339/">Weiterlesen<span class="screen-reader-text"> Weiterlesen</span></a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Eltern waren natürlich nicht nur für ein Wochenende zu Besuch. Allerdings musste ich in der restlichen Zeit arbeiten. Daher konnten wir nicht wirklich Sightseeing in Atlanta unternehmen. Wir waren weder im Aquarium, noch in der World of Coke oder im Piedmont Park. Das fanden meine Eltern aber überhaupt nicht schlimm. Sie haben immer wieder betont, dass es ihnen mehr darum ging, Amerika zu erfahren und nicht von einem Sightseeing-Punkt zum nächsten zu laufen.</p>
<p>Von daher gingen wir unsere Tagesplanung ziemlich entspannt an.&nbsp;Während meiner Arbeitszeit haben es meine Eltern ruhig angehen lassen. Das heißt, dass sie die&nbsp;meiste Zeit im Garten entspannt haben. Mein Papa hat die Zeit zudem dazu genutzt, mein Auto etwas auf Vordermann zu bringen.&nbsp;Ganz oben au der Liste standen die Reifen, die dringend gewechselt werden mussten. Dabei hat Ryan ihm geholfen und nebenbei viel gelernt.<br />
An einem Tag hat uns der Hilferuf meiner Nachbarin erreicht, die dachte, dass eine Fledermaus sich in ihrem Haus befand. Die Fledermaus entpuppte sich als Streifenhörnchen, das mein Vater eingefangen und dann wieder in die Freiheit entlassen hat.</p>
<p>An einem Tag sind wir zum Chastain Park gefahren. Dabei handelt es sich um einen sehr großen Park mit Golfplatz, Tennisplätzen, Pferdehof, Spielplatz und einer Schule. Dort sind wir die größte Runde gegangen, die uns um den gesamten Park geführt hat. Leider führte die hälfte der Strecke an einer Straße vorbei. Die Hitze hat den Spaziergang nicht angenehmer gemacht und zu allem Übel mussten wir von dem Anschlag auf den BVB-Mannschaftsbus erfahren. Als eingefleischte BVB-Fans hat uns die Nachricht natürlich erschüttert.</p>
<p>Karfreitag stand vor der Tür oder wie es hier in den USA heißt Good Friday. Ich musste zwar arbeiten, aber am Abend ging es<a href="https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2017/06/DSCF6746.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-1366 alignleft" src="https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2017/06/DSCF6746-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2017/06/DSCF6746-300x225.jpg 300w, https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2017/06/DSCF6746-768x576.jpg 768w, https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2017/06/DSCF6746-1024x768.jpg 1024w, https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2017/06/DSCF6746-1170x878.jpg 1170w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a> für meine Eltern, Grace und mich auf eine Veranstaltung meiner Kirche. Dabei handelte es sich eigentlich nur um einen Gottesdienst unter freien Himmel. Es war trotzdem etwas Besonderes. Neben der Band meiner Kirche (Passion Band) haben zudem Crowder und Kari Jobe performt. Die Predigt hat unser Pastor Louie Giglio gehalten. Insgesamt haben so um die 12.000 Leute an dem Gottesdienst teilgenommen. Es war eine tolle Erfahrung und meine Eltern hatten die Chance, ein paar meiner Freunde kennenzulernen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Am nächsten Tag ging es nach Cumming unsere Freunde besuchen. Gemeinsam haben wir einen schönen Nachmittag verbracht. Da unsere Freunde in eine sehr große Kirche gehen, wurde bereits am Samstagnachmittag die ersten Ostergottesdienste angesetzt. Dort sind wir <a href="https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2017/06/19490247_830749923761174_312403940_o.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-1349 alignright" src="https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2017/06/19490247_830749923761174_312403940_o-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2017/06/19490247_830749923761174_312403940_o-300x169.jpg 300w, https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2017/06/19490247_830749923761174_312403940_o-768x432.jpg 768w, https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2017/06/19490247_830749923761174_312403940_o-1024x576.jpg 1024w, https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2017/06/19490247_830749923761174_312403940_o-1170x658.jpg 1170w, https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2017/06/19490247_830749923761174_312403940_o.jpg 2048w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>alle hingegangen.<br />
Am Abend hatte meine Gastmutter&nbsp;meine Eltern und mich zu einem Baseballspiel eingeladen. Die Einladung nahmen wir natürlich gerne an. Atlanta hat ein neues Baseball-Stadion bekommen und es fand die Eröffnungs-Woche statt.<br />
Gemeinsam mit meiner Gastfamilie haben wir das Spiel in einer Suite verfolgt mit Essen und Getränken inklusive.<br />
Die Braves haben sogar gewonnen und wir durften zwei Home Runs miterleben. Wie eigentliches jedes Sportsteam aus Atlanta, sind die Braves nicht gerade die Besten.</p>
<p>Der nächste Tag war Ostersonntag und der fing für uns ziemlich früh an. Ich hatte für die Kinder auf Bitten meiner Gastmutter Osterkörbe zusammengestellt. Die hieß es zu verstecken, genauso wie die zahlreichen Plastikeier, die mit Süßigkeiten und Geld gefüllt waren.<br />
Die Kinder haben fleißig gesucht, obwohl Ryan doch ziemlich müde wirkte. Danach wurde gemeinsam gefrühstückt. Ich musste übrigens auch Eier suchen. Die hatte Angie für mich extra gefärbt und im Haus versteckt.</p>
<p>Weiter ging es zur Kirche. Dort kamen wir noch einmal in den<a href="https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2017/06/19490242_830752200427613_201681461_o.jpg"><img decoding="async" class=" wp-image-1348 alignright" src="https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2017/06/19490242_830752200427613_201681461_o-300x225.jpg" alt="" width="181" height="136" srcset="https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2017/06/19490242_830752200427613_201681461_o-300x225.jpg 300w, https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2017/06/19490242_830752200427613_201681461_o-768x576.jpg 768w, https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2017/06/19490242_830752200427613_201681461_o-1024x768.jpg 1024w, https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2017/06/19490242_830752200427613_201681461_o-1170x878.jpg 1170w, https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2017/06/19490242_830752200427613_201681461_o.jpg 1280w" sizes="(max-width: 181px) 100vw, 181px" /></a> Genuss von Crowders Musik und Konfetti am Ende des Gottesdienstes.<br />
Den restlichen Osternachmittag haben wir wieder in Cumming verbracht. Es gab lecker Essen und Kuchen. Ich genieße es jedesmal, mit unseren Freunden einen Tag zu verbringen.<br />
Am Abend bin ich alleine nach Hause gefahren, da meine Eltern dort geblieben sind. Ich habe sie am Dienstag wieder abgeholt.</p>
<p>Abends erhielt ich auf einmal den Anruf von meiner Gastmutter, dass sie in der Notaufnahme sei. Sie war beim Gehen ungeschickt umgeknickt und hatte sich dabei den Fuß gebrochen. Da ich die Kinder und meine Eltern zu diesem Zeitpunkt im Auto hatte, ging es mit allen gemeinsam zum Krankenhaus. Dort standen wir meiner Gastmutter bei der Warterei und den Untersuchungen zur Seite.<br />
Als es spät wurde, habe ich die Kinder nach Hause gefahren. Mein Papa blieb zurück und brachte später meine Gastmutter in ihrem Auto nach Hause. Zum Glück musste sie nicht operiert werden, sondern &#8218;bloß&#8216; einen dieser Stiefel tragen.<br />
So haben meine Eltern und ich auch einmal ein amerikanisches Krankenhaus von innen gesehen.</p>
<p>Die Aufregung war aber noch nicht vorbei.&nbsp;Zwei Tage später fiel Ryan <a href="https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2017/06/DSCF6879.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-1370 alignleft" src="https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2017/06/DSCF6879-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2017/06/DSCF6879-300x225.jpg 300w, https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2017/06/DSCF6879-768x576.jpg 768w, https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2017/06/DSCF6879-1024x768.jpg 1024w, https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2017/06/DSCF6879-1170x878.jpg 1170w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>von ganz oben die Treppe runter. Danach wurde er für einen Moment unmächtig. All das geschah am frühen morgen. Wir standen alle unter Schock und ich habe heraus gefunden, wie schwierig ein Handy in solch einer Situation zu bedienen ist. Meine Gastmutter hat dann schließlich den Krankenwagen gerufen. Der Vater wurde natürlich auch benachrichtigt und er kam auch sofort zu unserem Haus und hat Ryan ins Krankenhaus begleitet.<br />
Zum Glück war der Schock größer gewesen, als alles andere. Ryan wurde schon am selben Tag wieder aus dem Krankenhaus entlassen. Sein Rücken tat ihm natürlich weh, aber ansonsten ging es ihm gut.</p>
<p>Am selben Tag hat mein Papa im Garten auch noch eine<a href="https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2017/06/19495796_830752473760919_1191211384_o.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-1352 alignright" src="https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2017/06/19495796_830752473760919_1191211384_o-225x300.jpg" alt="" width="132" height="176" srcset="https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2017/06/19495796_830752473760919_1191211384_o-225x300.jpg 225w, https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2017/06/19495796_830752473760919_1191211384_o-768x1024.jpg 768w, https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2017/06/19495796_830752473760919_1191211384_o.jpg 960w" sizes="auto, (max-width: 132px) 100vw, 132px" /></a> Schlange gefunden. Nachdem der Vater der Kinder gemeint hatte, dass dies eine giftige Schlange sei, hat Ryan sie mit einer Schaufel getötet. Der Beweis dafür, dass es ihm nach seinem Sturz wirklich wieder gut ging <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><br />
Leider war dies auch der letzte Abend für meine Eltern in den USA. Den haben wir daher in einem Restaurant ausklingen lassen.<br />
Am nächsten Tag hieß es dann leider schon wieder Abschied nehmen und diesmal kamen sogar bei mir die Tränen. Wir hatten eine wundervolle Zeit zusammen und der Besuch hat mich dazu gebracht, mich wieder auf zu Hause zu freuen.</p>
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		<title>Atlanta im Chaos!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[YamYamsWorld]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Mar 2017 23:44:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeit als Au pair]]></category>
		<category><![CDATA[USA wie es leibt und lebt!]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn man in den USA ankommt, fällt einem eine Besonderheit sofort auf &#8211; viele Stromleitungen verlaufen hier oberirdisch! Daraus entstehen so einige Nachteile. Zum Beispiel muss Geld für Gärtner ausgegeben werden, die die Büsche und Bäume so zurecht schneiden, dass sie den Leitungen nicht in die Quere kommen. Das wiederum stellt ein Hindernis für den Verkehr dar, da die Stromleitungen meistens direkt neben der Straße entlang laufen. Der weitaus größere Nachteil ist allerdings, dass die Stromleitungen ohne jeden Schutz dem...<p class="read-more"><a class="btn btn-default" href="https://yamyams-world.de/atlanta-im-chaos/">Weiterlesen<span class="screen-reader-text"> Weiterlesen</span></a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man in den USA ankommt, fällt einem eine Besonderheit sofort auf &#8211; viele Stromleitungen verlaufen hier oberirdisch! Daraus entstehen so einige Nachteile. Zum Beispiel muss Geld für Gärtner ausgegeben werden, die die Büsche und Bäume so zurecht schneiden, dass sie den Leitungen nicht in die Quere kommen. Das wiederum stellt ein Hindernis für den Verkehr dar, da die Stromleitungen meistens direkt neben der Straße entlang laufen.<br />
Der weitaus größere Nachteil ist allerdings, dass die Stromleitungen ohne jeden Schutz dem Wetter ausgeliefert sind und diesem nicht immer standhalten können. Bei Stürmen kommt es daher sehr schnell zu Stromausfällen, da Bäume auf die Leitungen fallen und sie zerreißen können.</p>
<p>Dem war auch so am Dienstag. Als erstes muss ich aber einfügen, dass das Wetter hier momentan verrückt spielt. Letzte Woche hatten wir noch Minusgrade und ich musste sogar meine Winterjacke wieder aus dem Schrank holen. Am Dienstag hatten wir dann auf einen Schlag 27 Grad. Das es unter diesen Bedingungen zu einem heftigen Gewitter kommen muss, versteht sich schon fast von selbst.<br />
Es fielen schon die ersten kleinen Regentropfen, als ich Angie vom Tanzen abholte. Danach sind wir aber nicht nach Hause gefahren. Wir haben meine Gastmutter beim Georgia Aquarium in Downtown abgeholt und ich habe die beiden danach beim Fox Theater abgesetzt. Dort haben sie sich eine Show angesehen.<br />
Ich bin weiter zu meiner Kirche gefahren. Da es Dienstag war, fand die College Community Group statt. Es war seit langer Zeit mal wieder, dass ich pünktlich war. Aber egal wie pünktlich ich bin, Grace ist meistens schon vor mir da <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><br />
Später am Abend während wir alle der Message lauschten, viel auf einmal der Strom aus. Das Technikteam hat aber schnell wieder alles ans Laufen bringen können und wir konnten fortfahren. Ich muss noch anmerken, dass es in dem Raum keine Fenster gab. Wir hatten also keine Ahnung, wie es draußen aussah.</p>
<p>Irgendwann zeigte uns eine Freundin schließlich ein Foto von der Situation draußen, dass sie gerade eben zugesandt bekommen hatte. In dem Moment wurde uns erstmal klar, dass draußen ein Gewitter mit prasselnden Regen und beeindruckenden Blitze stattfand. Daher also der kurze Stromausfall.</p>
<p>Als wir später auf den Parkplatz traten, war das Gewitter bereits weiter gezogen. Ich sah in der Ferne einen Blitz und es regnete nur noch.<br />
Auf dem Weg nach Hause stellte ich fest, dass der Sturm zwar weitergezogen war, dass er aber definitiv Spuren hinterlassen hatte. So haben die ersten vier Ampeln, die auf meinem Weg lagen, nicht funktioniert. Das rote Licht war nur noch am blinken. In solch einer Situation soll man sich ja wie an einer Stop-Kreuzung verhalten. Einige Autofahren hielten sich aber natürlich nicht daran. Die Dunkelheit, der Regen und die Tatsache, das es sich um dreispurige Fahrbahnen handelte, machten das Ganze nicht gerade leichter.<br />
In Buckhead haben die Ampeln wenigstens noch geblinkt. In meinem Stadtteil haben sie noch nicht einmal das mehr getan. Eine Straße war zudem von der Polizei abgesperrt worden, da dort eine der besagten Stromleitungen runter gekommen war.</p>
<p>Es fühlte sich an, als ob ich durch eine Geisterstadt fahren würde. Zu der Uhrzeit war kaum noch ein anderes Auto unterwegs und alles war dunkel. Die Geschäften, die sonst noch immer etwas Beleuchtung anhaben, lagen dunkel dar. Alle Reklame-Anzeige gaben kein Licht von sich und die Straßenbeleuchtung hat natürlich auch nicht funktioniert.<br />
Auch zu Hause war der Strom selbstverständlich weg. Ich musste mein Handy an meinem Laptop aufladen, damit morgens mein Weckalarm noch funktionieren würde.</p>
<p>Am nächsten Morgen ging ich eigentlich davon aus, dass der Strom wieder da sei &#8211; aber Pustekuchen! Im Licht meiner Handy-Taschenlampe musste ich Angies &nbsp;Frühstück zubereiten und ihre Lunchbox packen. Danach ging es ab ins Auto und schon nach einigen hundert Metern stellten wir fest, dass das Chaos herrschte. Die Ampeln funktionierten immer noch nicht und das im morgendlichen Berufsverkehr. Die Autos stauten sich.<br />
Meine Gastmutter war auch mit im Auto, da ich sie zur Arbeit fahren sollte. Sie trug mir auf, über die Parkplätze der Einkaufszentren zu fahren. Gesagt &#8211; getan. Ganz wohl dabei war mir aber nicht. Vor mir wurde schon ein Auto von der Polizei angehalten und ich hatte nicht vor, die nächste zu sein. Aber alles lief gut und wir sparten so bestimmt 15 Minuten ein.</p>
<p>Ryan hatte an dem Tag keine Schule. Da der Strom noch nicht da war, blieb seine Schule geschlossen. Damit es nicht zu langweilig wurde, kam sein bester Freund vorbei. Wir haben gemeinsam auswärts zu Mittag gegessen und sind danach zu einer Tierhandlung gefahren, um unserem Hund ein neues Halsband zu kaufen. Ein Halsband haben wir zwar nicht gefunden, dafür konnten wir aber Welpen und Babykaninchen knuddeln. Darüber wird es aber noch einen extra Beitrag geben.<br />
Wieder zu Hause angekommen, war der Strom zum Glück wieder da &#8211; nach über 12 Stunden.</p>
<p>So einen langen Stromausfall habe ich noch nie erlebt. Die armen Leute, die unter Hochdruck die ganzen Stromleitungen reparieren mussten.<br />
Aber ich glaube, damit haben sich die Amerikaner abgefunden &#8211; das so gut wie jeder Sturm einen Stromausfall hervorruft.</p>
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		<title>Basketball mal anders!</title>
		<link>https://yamyams-world.de/1244/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[YamYamsWorld]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Mar 2017 17:33:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeit als Au pair]]></category>
		<category><![CDATA[Sightseeing und Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[USA wie es leibt und lebt!]]></category>
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					<description><![CDATA[Normalerweise springt ein Au pair nicht gerade in die Luft, wenn es heißt, dass sie am Wochenende arbeiten muss. Vorletzen Samstag hat es mir aber absolut nichts ausgemacht, zu arbeiten. Meine Gastmutter und Angie haben einen Mutter-Tochter Ausflug in die Berge gemacht. Von daher durfte ich Ryan und seinen besten Freund zu einem Basketballspiel begleiten. Wir hatten erst etwas Probleme mit dem Ausdrucken der Tickets, aber am Ende hat Ryan es dann doch hinbekommen. Dabei hat er leider das Ticket...<p class="read-more"><a class="btn btn-default" href="https://yamyams-world.de/1244/">Weiterlesen<span class="screen-reader-text"> Weiterlesen</span></a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Normalerweise springt ein Au pair nicht gerade in die Luft, wenn es heißt, dass sie am Wochenende arbeiten muss. Vorletzen Samstag hat es mir aber absolut nichts ausgemacht, zu arbeiten.<br />
Meine Gastmutter und Angie haben einen Mutter-Tochter Ausflug in die Berge gemacht. Von daher durfte ich Ryan und seinen besten Freund zu einem Basketballspiel begleiten. Wir hatten erst etwas Probleme mit dem Ausdrucken der Tickets, aber am Ende hat Ryan es dann doch hinbekommen. Dabei hat er leider das Ticket fürs Parken übersehen und daher mussten wir vor Ort zwanzig Dollar fürs Parken bezahlen.</p>
<p>Das Spiel fand in der Philips Arena in Downtown Atlanta statt und es handelte sich nicht um ein normales Spiel. Auf dem Platz standen nämlich die Harlem Globetrotters &#8211; eine Basketball-Showtruppe. Dieses Team kombiniert athletisches Können mit einer großen Portion Humor und Comedy.<br />
So wird das gegnerische Team gegen die Regeln verstoßend ausgetrickst, der Schiri wird nicht ernst genommen und nachgeäfft und selbst die Zuschauer wurden mit einbezogen. Mit zwei Zuschauern wurde eine Tanzeinlage hingelegt und manche Kinder durften auch einmal einen Korb erzielen.<br />
Meine Highlight war, als sie einmal Zurückspulen nachgestellt haben, nur um dann die gesamte Szene in Slow Motion noch einmal nachzustellen.<br />
Ich habe selten so viel gelacht bei einem Basketball Spiel.</p>
<p>Meine darauffolgende Arbeitswoche war wieder vom Alltag bestimmt. Angies Spring Break war vorbei und so hieß es für sie, wieder in die Schule zu gehen.<br />
Ich musste in dieser Woche sogar noch mehr fahren, da das Auto meiner Gastmutter kaputt ist und ich sie deswegen manchmal zu ihrem Büro in Buckhead fahren musste.<br />
Am Donnerstag wollten Vivienne und ich wieder zu der College Group in Downtown gehen. Es war etwas stressig, bevor ich off gehen konnte und wir hatten schon Sorge, dass wir zu spät kommen würde.<br />
Die Sorge war total unbegründet, wie sich herausstellen sollte. Die Gruppe fand an diesem Abend nämlich gar nicht statt, da es Spring Break für die Colleges war. Darüber hatte uns aber keiner informiert.<br />
Wir haben uns trotzdem einen schönen Abend gemacht. Zum Ende haben wir uns noch einen Milkshake geleistet. Wir beide haben uns einen Milkshake mit M&amp;Ms bestellt. Vivienne hatte am Ende aber gar keine in ihrem und ich hatte die doppelte Portion an M&amp;Ms in meinem <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Am Freitag hatte ich nicht so viel zu tun. Ich habe die Kinder morgens in die Schule gefahren und habe anschließend die Wäsche gemacht. Dann war ich auch schon fertig mit arbeiten. Angie musste ich nicht abholen, da sie nach der Schule zu einer Freundin gegangen ist. Und Ryan wurde von seinem Vater abgeholt.<br />
Abends waren Grace und ich zu einem Geburtstagsessen eingeladen. Die Leiterin unserer Small Group hatte Geburtstag und sie hatte mal wieder ein super teures Restaurant ausgesucht <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Grace und ich haben uns super underdressed gefühlt und am Anfang hatten wir auch nicht so viel Spaß. Aber zum Glück saßen wir mit unseren Freundinnen zusammen und am Ende ist es doch noch super lustig geworden und wir waren erst gegen ein Uhr in der Nacht zu Hause.</p>
<p>Der Samstag war auch bereits ausgeplant. Um 11 Uhr habe ich mich mit Grace, Vivienne, Monje und Andrea getroffen &#8211; alle sind von Süd Afrika. Gemeinsam sind wir nach Downtown gefahren, um ein Rugby Spiel anzuschauen.<a href="https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2017/03/17407685_10210872778527800_89145393_o.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-1249 alignleft" src="https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2017/03/17407685_10210872778527800_89145393_o-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2017/03/17407685_10210872778527800_89145393_o-300x225.jpg 300w, https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2017/03/17407685_10210872778527800_89145393_o-768x576.jpg 768w, https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2017/03/17407685_10210872778527800_89145393_o-1024x768.jpg 1024w, https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2017/03/17407685_10210872778527800_89145393_o-1170x878.jpg 1170w, https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2017/03/17407685_10210872778527800_89145393_o.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a> Grace meinte, ich müsste unbedingt einmal eins sehen.<br />
Sehr viel haben wir dann aber nicht vom Spiel mitbekommen, da wir uns lieber unterhalten haben und neue Bekanntschaften mit den Leuten um uns herum geknüpft haben.<br />
Ich musste außerdem ganz dringend auf Toilette und da es bei dem Sportplatz keine Toiletten gab, sind wir bereits in der Halbzeit weitergefahren.</p>
<p>Der nächste Stop auf unserer Liste war Hooters. Dabei handelt es sich um eine relativ bekannte Restaurant-Kette. Wenn ihr den Film &#8222;Urlaubsreif&#8220; mit Adam Sandler kennt, wisst ihr bestimmt, dass man dort nicht sein erstes Date haben sollte <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><a href="https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2017/03/17408141_1452254448128629_2049590857_o.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-1251 alignright" src="https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2017/03/17408141_1452254448128629_2049590857_o-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" srcset="https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2017/03/17408141_1452254448128629_2049590857_o-225x300.jpg 225w, https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2017/03/17408141_1452254448128629_2049590857_o-768x1024.jpg 768w, https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2017/03/17408141_1452254448128629_2049590857_o-1170x1560.jpg 1170w, https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2017/03/17408141_1452254448128629_2049590857_o.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" /></a><br />
Hooters sagt zwar von sich selbst, dass es ein Restaurant für Familien sei, aber ich würde dort keine Kinder mit hinnehmen. Die Kellnerin sind sehr spärlich bekleidet. Sie tragen hautenge Tops mit einem weiten Ausschnitt und Shorts, die nicht sehr viel vom Hintern bedecken. Auch das Fernseheprogramm dort war nicht für Kinder zugeschnitten. Aber wir haben uns gedacht, dass man mindestens einmal dort gegessen haben muss.<br />
Ich hatte mir Nachos mit Chili, Sour Cream und noch anderem Zeug drauf bestellt. Die Portion war riesig, aber ich habe trotzdem alles aufgegessen und mich damit heillos überfuttert <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Ich lerne es auch nie.</p>
<p>Weiter ging es zum Midtown-Sign, wo wir jede Menge Fotos gemacht haben. Dabei sind ein paar richtig gute Fotos bei raus gekommen und am Ende waren alle unsere Handys leer.</p>
<p><a href="https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2017/03/17356848_1452252738128800_1564855697_o.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-1246 size-medium" src="https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2017/03/17356848_1452252738128800_1564855697_o-e1490030597100-300x100.jpg" width="300" height="100" srcset="https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2017/03/17356848_1452252738128800_1564855697_o-e1490030597100-300x100.jpg 300w, https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2017/03/17356848_1452252738128800_1564855697_o-e1490030597100-768x257.jpg 768w, https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2017/03/17356848_1452252738128800_1564855697_o-e1490030597100-1024x343.jpg 1024w, https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2017/03/17356848_1452252738128800_1564855697_o-e1490030597100-1170x392.jpg 1170w, https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2017/03/17356848_1452252738128800_1564855697_o-e1490030597100.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Der Sonntag war etwas entspannter. Ich konnte ausschlafen und hatte danach das gesamte Haus für mich. Später hat mich Grace abgeholt und wir sind zu Crema &#8211; unserem Lieblingscafe &#8211; gefahren und danach zur Kirche.<br />
Die Musik war mal wieder erste Sahne und die Predigt &#8211; oder Message, wie man hier sagt &#8211; war auch richtig gut.<br />
Danach ging es mit den College Leuten zu Panera Bread zum Abendessen. Wir hatten richtig viel Spaß und haben viel gelacht. Und natürlich haben wir auch wieder neue Leute kennengelernt. Das ist immer der beste Part.</p>
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		<title>Immer diese Mauern!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[YamYamsWorld]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Mar 2017 20:34:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeit als Au pair]]></category>
		<category><![CDATA[USA wie es leibt und lebt!]]></category>
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					<description><![CDATA[Hinter mir liegt mal wieder ein sehr ereignisreiches Wochenende. Es ging damit los, dass eine liebe Freundin von mir am Freitag Geburtstag hatte. Unsere Small-Group-Leiterin hatte daher ein kleines Geburtstagsessen in einem Bistro in Buckhead organisiert. Ich sollte auf dem Weg dorthin die Kinder bei einem anderen Restaurant in Buckhead absetzen, wo meine Gastmutter auf sie wartete. Zuerst haben wir allerdings Grace abgeholt. Es macht ja keinen Sinn, dass wir mit getrennten Autos fahren, da wir exakt den selben Weg...<p class="read-more"><a class="btn btn-default" href="https://yamyams-world.de/immer-diese-mauern/">Weiterlesen<span class="screen-reader-text"> Weiterlesen</span></a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Hinter mir liegt mal wieder ein sehr ereignisreiches Wochenende. Es ging damit los, dass eine liebe Freundin von mir am Freitag Geburtstag hatte. Unsere Small-Group-Leiterin hatte daher ein kleines Geburtstagsessen in einem Bistro in Buckhead organisiert.<br />
Ich sollte auf dem Weg dorthin die Kinder bei einem anderen Restaurant in Buckhead absetzen, wo meine Gastmutter auf sie wartete. Zuerst haben wir allerdings Grace abgeholt. Es macht ja keinen Sinn, dass wir mit getrennten Autos fahren, da wir exakt den selben Weg haben.<br />
Als die Kinder erfuhren, wo Grace und ich an dem Abend Essen gehen würden, war ihre Reaktion: &#8222;Holy ****! Weißt du eigentlich, wie teuer das dort ist?&#8220;<br />
Das ist das Problem, wenn die Person, die das Treffen organisiert hat, nicht auf Geld achten muss. Grace und ich haben uns daher schon im Auto dazu entschieden, uns das Essen zu teilen.<br />
Wir &#8218;übergaben&#8216; die Kinder also meiner Host Mum und entschieden uns dann dazu, uns noch einen Smoothie zu leisten, bevor wir zu dem Bistro aufbrachen.</p>
<p>Dort angekommen, waren wir dazu gezwungen, das Valet Parking zu benutzen. Das sagt eigentlich schon alles über das Restaurant aus. Ich fuhr also vor, wir stiegen aus und der Typ vom Parkservice fuhr mein wunderschönes altes und klappriges Auto davon, um es für uns zu parken. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><br />
Wir fühlten uns total underdressed in diesem Bistro! Wir kamen direkt von der Arbeit und hatten daher immernoch unsere &#8218;Nanny-Kleidung&#8216; an. Außerdem waren wir spät dran. Aber das machte nichts. Wir durften sogar neben dem Geburtstagskind sitzen und sie hat ihr Steak mit uns geteilt.<br />
Später haben Grace und ich uns noch einen Nachtisch geteilt. Gegen neun sind wir wieder nach Hause gefahren. Ich musste am nächsten Tag nämlich arbeiten.</p>
<p>Meine Host Mom leitete an diesem Tag ein Event auf ihrer Arbeit für junge Mädchen, die sich für Berufe in Technologie interessierten. Sie hatte sich gewünscht, dass auch ihre Kinder kommen und zuhören würden.<br />
Die Kids waren gar nicht glücklich darüber, als ich sie an einem Samstagmorgen gegen neun Uhr aus dem Bett schmiss. Wir sind später von zu Hause los gekommen, als gedacht und das obwohl wir aufs Frühstück verzichtet hatten.&nbsp;<br />
Bei dem Büro meiner Gastmutter angekommen, mussten wir erst einmal in der Lobby warten, da der Portier uns nicht hochlassen wollte. Meine Gastmutter musste also runter kommen und uns holen.<br />
Erleichtert stellten wir fest, dass es oben Essen gab und Angie und ich machten uns außerdem sofort eine heiße Schokolade. Die ist dort nämlich mega lecker.</p>
<p>Die Veranataltung ging damit los, dass die Leiter (alles Frauen &#8211; armer Ryan, er war der einzige Junge auf der Veranstaltung) sich vorstellten und erzählten, wie sie dazu gekommen sind, in einem Technology Beruf zu arbeiten. Danach haben sich die Teilnehmer schnell vorgestellt und konnten danach Fragen an die Leiter richten.<br />
Ich war das älteste Mädchen im Raum und wirke trotzdem jünger als die meisten anderen Teilnehmer. Die waren in Middle und High School Alter. Da hat mir sogar Angie zugestimmt.<br />
Danach machten sich die Teilnehmer daran, eine App zu &#8218;entwickeln&#8216;. Natürlich nicht den Programmierpart, aber alles drum herum &#8211; was wünschen sich die Kunden, wie können wir das umsetzen, wie soll die App aufgebaut sein, besteht sie dem Anforderungstest und so weiter &#8230;</p>
<p>Ryan und Angie haben sich ziemlich gelangweilt und daher sind wir zur angrenzenden Mall gegangen, um Mittag zu essen. Danach hingen wir in den Büroräumen ab und sind erst wieder für die Präsentation der Endergebnisse in den Konferenzraum zurückgekehrt. Die Mädchen haben wirklich einen guten Job gemacht.&nbsp;<br />
Jeder Teilnehmer hat am Ende noch einen Rucksack mit dem Firmennamen geschenkt bekommen. Angie und ich wollten natürlich auch einen haben. Angie konnte sich auch den letzten sichern.<br />
Später meinte meine Gastmutter, dass ich in einem kleinen Lagerraum nachschauen könnte, ob es dort nicht noch mehr Rucksäcke gibt. Die Kids und ich sind also hin zu dem Raum und haben keine Rucksäcke vorgefunden &#8211; dafür allerdings T-shirts, Pullover, Regenschirme, Jacken, Kühlboxen und Wasserflaschen. Angie hat sich mit allem eingedeckt. Die Jacke, das T-shirt und der Pullover sind natürlich viel zu groß für sie, aber sie meinte nur, sie würde dort schon hineinwachsen. Selbst eine Kühlbox hat sie mitgenommen. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Am Ende habe ich doch noch einen Rucksack bekommen. Beim Aufräumen wurde nämlich noch einer gefunden. Jetzt habe ich endlich einen Rucksack, der gut für Sightseeing-Touren geeignet ist.<br />
Die fünf Stunden im Büro haben sich echt lang angefühlt, aber am Ende hat es sich ja gelohnt &#8211; besonders für Angie <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Wieder zu Hause haben sich meine Kopfschmerzen richtig verschlimmert, so dass ich mich ins Bett legen musste. Nach zwei Stunden Schlaf waren meine Kopfschmerzen immer noch da, deshalb habe ich seit langen mal wieder eine Schmerztablette eingenommen. Ich war nämlich mit Grace zum Kino verabredet.<br />
Wir haben uns den Film &#8222;Die Hütte&#8220; angeschaut, der auf dem gleichnamigen Bestseller-Roman von William P. Young beruht. Der Film ist richtig gut und ich kann euch nur empfehlen, euch ihn anzuschauen. Seit langen habe ich mal wieder Tränen bei einem Film vergossen.<br />
Der Kinosaal war übrigens rappel voll. Da wir etwas spät dran waren (Ich musste für Angie erst noch eine Kakerlake in ihrem Zimmer töten, bevor ich los konnte), mussten wir in der vordersten Reihe sitzen. Eine Erfahrung, die man im Leben wohl einfach einmal machen muss.</p>
<p>Am Sonntag habe ich mich riesig gefreut, da meine Gastfamilie zu meiner Kirche kommen wollte. Sie sind auch gekommen, nur leider haben sie die Hälfte verpasst, da sie mit einer Tickethotline am telefonieren waren. Nach dem Gottesdienst wollten wir nämlich zu einem Fußballspiel gehen, es gab aber Probleme mit dem Herunterladen unserer Tickets. Das Problem konnte aber zum Glück nach zwei Stunden am Telefon gelöst werden.<br />
Wir mussten direkt nach dem Gottesdienst aufbrechen. Ich hatte zum Glück aber noch Zeit, mich von einem Freund zu verabschieden, der jetzt leider für ein paar Wochen in England sein wird. Was er mir am Sonntag erst erzählt hat &#8211; der Depp!<br />
Wir haben das Auto meiner Gastmutter in einem naheliegenden Parkhaus abgestellt und haben ein Uber zum Stadion genommen. Das war übrigens nur sieben Minuten von der Kirche entfernt. Die Fahrt war trotzdem teuer, da wir fünf Leute waren (meine Gastmutter, der Freund der Familie, die Kinder und ich) und bei solch einem Sportsevent natürlich immer viel Verkehr herrscht.</p>
<p>Wir kamen rechtzeitig zum Anstoß am Stadion an. Es war aber anschließend ein Hindernislauf, um zu unseren Plätzen zu gelangen. Wir fragten einen Polizisten nach dem Weg, nachdem wir selber nicht weiterkamen. Seine Antwort konnten wir kaum glauben: &#8222;Ihre Plätze sind in diese Richtung, allerdings befindet sich eine Mauer auf ihrem Weg dorthin!&#8220; Wie bitte? So etwas hatten wir ja noch nie gehört. Jede weitere Person, die wir danach gefragt haben, hat uns einen anderen Weg aufgezeigt. Am Ende mussten wir uns mit zig anderen Leuten durch eine enge Unterführung quetschen, um zu unseren Plätzen zu finden. Das Ganze hat uns zwanzig Minuten gekostet.<br />
Und ich frage mich, was für ein Architekt entwirft bitte ein Stadion, in dem eine Mauer den Weg zu den Rängen blockiert. Der Typ hatte wohl nicht seinen hellsten Moment beim Entwerfen dieses Stadions.</p>
<p>Es hat richtig Spaß gemacht, das Spiel zu schauen. Atlanta hat nämlich ein nagelneues Profiteam bekommen und dies war ihr erstes Spiel. Ihr Gegner war Red Bull New York. Meine Gastmutter und ich waren so mit die einzigen Personen in unserem Block, die die Lieder mitgesungen haben und das Team lautstark angefeuert haben. Im Großen und Ganzen war die Stimmung aber richtig gut &#8211; besser als bei manch anderem Sportsevent hier in den USA.<br />
Das Stadion war übrigens ausverkauft &#8211; 55.000 Besucher.</p>
<figure id="attachment_1233" aria-describedby="caption-attachment-1233" style="width: 300px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2017/03/17200162_751980138304820_1205399257_o.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-1233 size-medium" src="https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2017/03/17200162_751980138304820_1205399257_o-300x169.jpg" width="300" height="169" srcset="https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2017/03/17200162_751980138304820_1205399257_o-300x169.jpg 300w, https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2017/03/17200162_751980138304820_1205399257_o-768x432.jpg 768w, https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2017/03/17200162_751980138304820_1205399257_o-1024x576.jpg 1024w, https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2017/03/17200162_751980138304820_1205399257_o-1170x658.jpg 1170w, https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2017/03/17200162_751980138304820_1205399257_o.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1233" class="wp-caption-text">ATL! ATL! ATL!</figcaption></figure>
<p>Was soll ich sagen? &#8211; es war Super Bowl all over again! Wir lagen mit einem Tor in Führung und haben für dreiviertel der Zeit das Spiel angeführt. Nur in den letzten Minuten haben wir geschwächelt und gleich zwei Tore reinbekommen. Aber Kopf hoch &#8211; Atlanta United &#8211; weitere Spiele werden folgen, in denen ihr dann siegen könnt.</p>
<p><a href="https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2017/03/17195498_751980291638138_269090492_o.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-1232 aligncenter" src="https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2017/03/17195498_751980291638138_269090492_o-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2017/03/17195498_751980291638138_269090492_o-300x169.jpg 300w, https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2017/03/17195498_751980291638138_269090492_o-768x432.jpg 768w, https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2017/03/17195498_751980291638138_269090492_o-1024x576.jpg 1024w, https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2017/03/17195498_751980291638138_269090492_o-1170x658.jpg 1170w, https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2017/03/17195498_751980291638138_269090492_o.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Das Stadion gehört übrigens zu dem College namens Georgia Tech. Nach dem Spiel sind wir daher über den riesigen Campus geschlendert. Dabei kamen wir auch an ein paar Häusern von Studentenverbindungen vorbei. Es war cool, so etwas mal in Wirklichkeit zu sehen und nicht nur im Film. Alle hatten die griechischen Buchstaben groß an der Vorderseite angebracht und vor einem Haus waren die Studenten gerade dabei, Beer Pong zu spielen.</p>
<figure id="attachment_1231" aria-describedby="caption-attachment-1231" style="width: 300px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2017/03/17195319_751980424971458_1281134073_o.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-1231 size-medium" src="https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2017/03/17195319_751980424971458_1281134073_o-300x169.jpg" width="300" height="169" srcset="https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2017/03/17195319_751980424971458_1281134073_o-300x169.jpg 300w, https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2017/03/17195319_751980424971458_1281134073_o-768x432.jpg 768w, https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2017/03/17195319_751980424971458_1281134073_o-1024x576.jpg 1024w, https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2017/03/17195319_751980424971458_1281134073_o-1170x658.jpg 1170w, https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2017/03/17195319_751980424971458_1281134073_o.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1231" class="wp-caption-text">Während der Halbzeit wurde das Spielfeld bewässert.</figcaption></figure>
<p>Wir waren alle hungrig und so suchten wir ein Restaurant. Der Freund derFamilie hat uns mit Google Maps geführt. Wir hatten das Gefühl, dass wir durch halb Midtown gelaufen sind. Nur um dann festzustellen, dass das Restaurant, zu dem er uns geführt hat, nur für Volljährige geöffnet war. Daher haben wir aufgegeben, uns ein Uber bestellt und sind nach Hause gefahren. Dort hat sich jeder schnell noch etwas einfaches zu Essen gemacht und schließlich sind wir ins Bett gegangen. Es war schonnach Mitternacht.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>In It To END IT!</title>
		<link>https://yamyams-world.de/in-it-to-end-it/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[YamYamsWorld]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Feb 2017 23:12:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeit als Au pair]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich wollte euch schon so lange von der Woche vor dem Super Bowl erzählen. Das war nämlich mit eine der schlimmsten Wochen in meiner Zeit hier in den USA &#8211; direkt hinter den Rematch-Wochen! Alles fing damit an, dass ich am Montag richtig schlecht gelaunt und frustriert war. An diesem Tag habe ich mich wirklich gefragt, warum ich eigentlich verlängert habe. &#8222;Ich könnte jetzt schon wieder in Deutschland sein, anstatt mich hier mit meinem Arbeitsplan rumzuärgern!&#8220; Solche Gedanken gingen mir...<p class="read-more"><a class="btn btn-default" href="https://yamyams-world.de/in-it-to-end-it/">Weiterlesen<span class="screen-reader-text"> Weiterlesen</span></a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wollte euch schon so lange von der Woche vor dem Super Bowl erzählen. Das war nämlich mit eine der schlimmsten Wochen in meiner Zeit hier in den USA &#8211; direkt hinter den Rematch-Wochen!</p>
<p>Alles fing damit an, dass ich am Montag richtig schlecht gelaunt und frustriert war. An diesem Tag habe ich mich wirklich gefragt, warum ich eigentlich verlängert habe. &#8222;Ich könnte jetzt schon wieder in Deutschland sein, anstatt mich hier mit meinem Arbeitsplan rumzuärgern!&#8220; Solche Gedanken gingen mir an diesem Tag durch den Kopf.<br />
Es war eigentlich klar, dass solch ein Tag mal kommen würde. Ich konnte mich noch nicht einmal über das schöne Wetter freuen, das wir an dem Tag hatten.</p>
<p>Am Dienstag waren die dunklen Gedanken zum Glück wieder verflogen und es war ein ganz normaler Arbeitstag für mich. Wenn ich bloß geahnt hätte, was auf mich noch zukommen würde &#8230;</p>
<p>Der Mittwoch fing auch noch gut an und wir sind unserem normalen Alltag nachgegangen. Abends kamen dann zwei Freundinnen meiner Gastmutter vorbei. Angie wollte allerdings zu YogliMogli, um Frozen Yogurt zu essen. Da ich auch ein FroYo-Fan bin, habe ich mich gerne dazu bereit erklärt, mit ihr dorthin zu fahren. Später habe ich mir gewünscht, wir wären zu Hause geblieben.<br />
Es war bereits dunkel, als wir los sind. Sehr weit kamen wir aber nicht. Ich habe rückwärts aus der Garage zurückgesetzt, als ich von einem Geräusch aufgeschreckt wurde &#8230; ich bin in das Auto meiner Gastmutter gefahren. Da ihre Freundinnen da waren und sie in unserer Einfahrt geparkt hatten, hatte meine Gastmutter ihr Auto direkt vor der Garage abgestellt. Im Dunkeln habe ich ihr Auto absolut nicht gesehen. Jetzt hat ihre vordere Seitentür eine riesige Delle. Das wird nicht billig werden und natürlich muss ich einen Teil der Kosten übernehmen.<br />
So was kann auch nur mir passieren &#8211; gleich zwei unserer Autos gleichzeitig zu beschädigen. Der Honda kam aber um einiges besser davon.</p>
<p>Angie und ich sind trotzdem noch zu YogliMogli gefahren &#8211; im Auto meiner Gastmutter. Ich muss wirklich sagen, dass ich über ihre Reaktion richtig froh war. Natürlich ist sie absolut nicht glücklich über das Geschehene, aber sie ist nicht sauer oder so geworden. Dann hätte ich bestimmt angefangen zu weinen &#8211; wenn mich jemand deswegen zur Schnecke gemacht hätte. Sie ist aber ruhig geblieben.<br />
Ich habe das Ganze auch meiner Freundin in Arlington &#8211; Kimi &#8211; erzählt. Die Gute war so lieb und hat mich angerufen und wir haben ziemlich lange geredet. Das hat mich aufgeheitert. Kimi schafft es immer, mich aus meinen Tiefs rauszuholen!</p>
<p>Der Donnerstag war dann auch nicht wirklich besser. An meinem Auto musste was an den Bremsen repariert werden und deshalb hatte ich fast für den gesamten Tag kein Auto zur Verfügung. Das war ziemlich stressig, da meine Gastmutter und ich uns ihr Auto teilen mussten.<br />
Angie war leider auch nicht gut gelaunt, da sie zu spät zum Tanzen war. Aufgrund der Autosituation haben wir nämlich erst noch ihre Mutter von der Arbeit abgeholt, bevor wir sie zum Tanzen fahren konnten.</p>
<p>Am Freitag war Ryan leider nicht so gut gelaunt, was meinen Tag nicht gerade verbessert hat.</p>
<p>Und endlich war Wochenende &#8230; aber meine Pechsträhne für diese Woche war noch nicht vorbei. Am Samstagmorgen musste ich für ein paar Stunden arbeiten &#8211; das hat natürlich nichts mit Pech zu tun.<br />
Danach ging es für meine Freundinnen und mich nach Downtown Atlanta zum WinterJam. Dabei handelt es sich um ein Konzert von verschieden christlichen Bands und Sängern im Georgia Dome. Wahrscheinlich eins der letzten Events dort. Der Georgia Dome wird nämlich bald abgerissen, da direkt daneben bereits die Mercedes Benz Arena gebaut wird.<br />
Eintritt war nur 10 Dollar. Dafür mussten wir aber richtig lange anstehen. Zum Glück hatte Grace und eine andere Freundin Tickets im Radio gewonnen und kamen so schneller rein. Daher konnten sie uns gute Sitze sichern.</p>
<p>Bereits während dem ersten Auftritt von Thousand Foot Krutch setzte sich meine Pechsträhne fort. Mein Handy rutschte mir vom Schoß und viel direkt auf die Stufenkante vor uns. Jetzt hat der Bildschirm einen Sprung. Zwar an der Seite und ich kann mein Handy noch ohne Probleme bedienen &#8211; aber ärgerlich ist es trotzdem. Besonders da es eigentlich gar nicht mein Handy ist. Ich habe es von meiner Gastmutter für die Zeit hier bekommen.<br />
Das heißt, ich habe in dieser besagten Woche nicht nur zwei ihrer Autos kaputt gemacht, sondern auch noch eins ihrer Handys.<br />
Danach viel es mir richtig schwer, mich auf die Auftritte der verschiedenen Sänger und Bands zu konzentrieren.</p>
<p>Am Sonntag stand schließlich der Super Bowl an. Darüber habe ich ja bereits einen separaten Beitrag geschrieben. Das die Falcons verloren haben, hat meiner Pech-Woche sozusagen die Krone aufgesetzt.<br />
Was ich in dem Super Bowl Beitrag allerdings noch nicht erwähnt hatte, war, dass ich viel zu spät dran war, um Ryan von seiner Super Bowl abzuholen. Ich hatte die dumme Entscheidung getroffen, nicht mit meinem Auto zu unserer Party zu fahren, sondern mit einer Freundin mitzufahren. Zu dem Zeitpunkt hatte ich noch keinen Ahnung, dass die Party in Alpharetta stattfand. Ryan war aber in Buckhead. Die beiden Stadtteile sind vierzig Minuten auseinander und ich musste erst noch mein Auto bei meiner Freundin abholen. Meine Gastmutter war absolut nicht zufrieden mit mir und die Eltern von Ryans Freund natürlich auch nicht. Sie wollten schließlich auch irgendwann ins Bett.</p>
<p>Meine Woche war also durchgehend schrecklich gewesen &#8211; bis Sonntag um Mitternacht. Und es hat mich drei oder vier Tage gebraucht, um Mut zu sammeln und meiner Gastmutter vom Handy zu erzählen. Das waren einfach zu viele schlechte Ereignisse auf einmal für eine Woche.</p>
<p>Zum Glück waren die Wochen danach um einiges besser!</p>
<p>P.S.: Ich habe endlich mal die Zeit gefunden, mein Header-Bild zu ändern. Auf dem Bild seht ihr einen Sticker von der EndItMovement. Bei dieser Bewegung geht es darum, gegen moderne Sklaverei anzugehen. Und der erste Schritt dazu, ist Aufmerksamkeit zu erregen. Von daher haben wir &#8211; die Unterstützer dieser Bewegung &#8211; uns gestern jeweils ein rotes X auf die Hand gemalt und Bilder davon auf Social Media gepostet. Wenn ihr euch mehr dafür interessiert, könnte ihr mal nach #enditmovement schauen.<br />
Es ist leider eine traurige Tatsache, dass es heutzutage mehr Sklaven gibt als jemals zuvor in der Weltgeschichte. Ich kann euch daher wirklich nur empfehlen, mehr über diese Bewegung zu recherchieren.</p>
<p>https://enditmovement.com/index.html</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
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		<title>Von Autos, Tornados und Verspätungen!</title>
		<link>https://yamyams-world.de/von-autos-tornados-und-verspaetungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[YamYamsWorld]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Dec 2016 21:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeit als Au pair]]></category>
		<category><![CDATA[USA wie es leibt und lebt!]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich bin jetzt schon fast anderthalb Jahren in den USA. Aber noch nie hatte ich so eine anstrengende Arbeitswoche. Am Samstag nach Thanksgiving bin ich aus dem Florida Urlaub nach Hause gekommen. Darüber wird es auch noch einen Beitrag geben. Am Montag fing der Arbeitsalltag schließlich wieder an. Wenigstens konnte ich etwas länger schlafen, da ich meine Gastfamilie erst um halb Zehn vom Flughafen abholen musste. Sie waren auf einer Kreuzfahrt gewesen. Vom Flughafen aus ging es sofort zu dem...<p class="read-more"><a class="btn btn-default" href="https://yamyams-world.de/von-autos-tornados-und-verspaetungen/">Weiterlesen<span class="screen-reader-text"> Weiterlesen</span></a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin jetzt schon fast anderthalb Jahren in den USA. Aber noch nie hatte ich so eine anstrengende Arbeitswoche. Am Samstag nach Thanksgiving bin ich aus dem Florida Urlaub nach Hause gekommen. Darüber wird es auch noch einen Beitrag geben. Am Montag fing der Arbeitsalltag schließlich wieder an. Wenigstens konnte ich etwas länger schlafen, da ich meine Gastfamilie erst um halb Zehn vom Flughafen abholen musste. Sie waren auf einer Kreuzfahrt gewesen.<br />
Vom Flughafen aus ging es sofort zu dem Büro meiner Gastmutter. Nachdem ich sie abgesetzt hatte, ging es weiter zu Angies und anschließend zu Ryans Schule. Danach war es bloß ein normaler Arbeitstag.</p>
<p>Der Stress fing erst am Dienstagnachmittag an. Ich hatte Angie von der Schule abgeholt, als ich bereits auf der Autobahn bemerkte, dass irgendetwas mit dem Auto nicht stimmte. An der nächsten Ampel stellte ich beim Anfahren fest, dass das Auto gar nicht mehr richtig anzog. Zeitweise ist es sogar nur im ersten Gang geblieben. Angie stimmte schließlich ein Trommelwirbel an, damit wir es noch nach Hause schaffen würden. Ich hatte wirklich Sorge, dass mir das Auto einfach liegen bleibt. Deswegen bin ich auch durch die Nachbarschaften gefahren. Erstens weil die Geschwindigkeitsbegrenzung dort niedriger war und mein Auto schließlich kaum über 20 mph hinauskam. Und zweitens weil ich wirklich nicht mitten im Feierabendverkehr auf einer viel befahrenen Straße liegen bleiben wollte.<br />
Wir haben es zum Glück noch nach Hause geschafft. Meine Gastmutter war auch schon auf dem Weg nach Hause. So konnte ich ihr Auto benutzen, um Ryan abzuholen und Angie zum Tanzen zu fahren.</p>
<p>Mit ihrem Auto habe ich die Kinder am nächsten Tag auch zur Schule gefahren. Der Pförtner an Ryans Schule hat uns gar nicht erkannt und ist aus seinem Pförtnerhaus herausgekommen, um zu sehen, wer da aufs Schulgelände möchte <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><br />
Wieder zu Hause angekommen, habe ich die Autos gewechselt, um meins in die Werkstatt zu bringen. Erstaunlicherweise ließ es sich um einiges besser fahren als am Tag zuvor. Trotzdem war eine Warnlampe am Amaturenbrett an.<br />
Als ich bei der Werkstatt aus dem Auto gestiegen bin, wurde ich direkt gefragt, wie man mir helfen könnte. Meine einfallsreiche Antwort war: &#8222;My car is kind of broken!&#8220; Die Antwort des Mechanikers feiere ich heute noch: &#8222;Kind of broken? We can fix that.&#8220;<br />
So weit gehen meine Englischkenntnisse dann leider noch nicht, dass ich ihnen genau hätte erklären können, was mit dem Auto falsch ist. Wenigstens weiß ich jetzt, dass &#8222;Transmission&#8220; &#8222;Getriebe&#8220; auf Englisch heißt.<br />
Meine Freundin Anna war so lieb und hat mich von der Werkstatt abgeholt. Gemeinsam sind wir danach zu einem Laden für Tanzbedarf gefahren. Wir waren gerade fertig mit unseren Einkäufen dort, als mich mein &#8222;Gastvater&#8220; anrief und mir mitteilte, dass die Werkstatt für mein Auto nichts tun könnte und das wir es in eine andere Werkstatt geben müssten. So viel zu &#8222;We can fix that!&#8220; <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Also ging es für mich nicht nach Hause. Stattdessen hat Anna mich wieder bei der Werkstatt abgesetzt. Dort habe ich mein Auto geholt &#8211; immerhin musste ich nichts bezahlen &#8211; und es in die andere Werkstatt gefahren.<br />
Der Mechaniker dort wollte, dass ich ein halbe Stunde warte, damit er mir bereits eine Prognose geben könnte. Also saß ich dort, hatte Kopfschmerzen und langweilte mich. Sie waren allerdings so freundlich und haben mir Wasser angeboten, das ich gerne angenommen habe.<br />
Als der Mechaniker wiederkam, fing er an, mir das Problem zu erklären. Ich stoppte ihn aber schon ziemlich bald und fragte, ob ich meinen &#8222;Gastvater&#8220; anrufen könnte, damit er ihm das erklären könnte. Gesagt, getan! Um euch nicht mit Details zu langweilen, hier die Kurzfassung &#8211; mein Auto hat einen Schaden am Getriebe.<br />
Sie konnten das Problem aber noch nicht ganz eingrenzen und daher sollte ich das Auto dort lassen. Sehr lustig fande ich auch, dass alle dachten, ich sei mit meinem &#8222;Gastvater&#8220; verheiratet. Wahrscheinlich haben sie bei uns beiden den deutschen Akzent gehört und haben daraus diese Schlussfolgerung gezogen.</p>
<p>Ich bestellte mir also ein Uber &#8211; das ist wie ein Taxi, nur mit Privatpersonen &#8211; zu der Werkstatt und von dort aus ging es zu den Eltern meiner Gastmutter. Mein Uber-Fahrer war super nett und wir haben uns auf dem gesamten Weg dorthin unterhalten &#8211; natürlich über Deutschland. Ein anderes Thema gibt es selten, wenn Fremde meinen Akzent hören und mit mir ins Gespräch kommen.<br />
Bei den Großeltern habe ich eins von ihren Autos abgeholt, damit ich immer noch mobil sein kann und meine Arbeit verrichten kann.<br />
Als ich schließlich wieder zu Hause war, hatte ich eine Stunde für mich, bevor ich die Kinder wieder abholen musste. Diese Stunde habe ich auf der Couch verbracht mit meinem guten Freund Netflix. Nach einiger Zeit habe ich Sirenen gehört. Ich dachte, dass seien einfach nur mehrere Feuerwehrwagen, die zu einem schlimmen Unfall ausrücken würden. Bis meine Gastmutter anrief und mich dazu aufforderte, sofort mit dem Hund in den Keller zu gehen und nicht nach oben zu kommen, bis sie mich wieder anrufen würde. Der Grund dafür war eine Tornadowarnung und die Sirenen waren keine Feuerwehrwagen, sondern Warnsirenen, oder wie immer man die nennt.<br />
Ich also mit dem Hund in den Keller. Das war das erste Mal, dass ich darüber froh war, dass mein Zimmer kein Fenster besitzt. Nach zwanzig Minuten war der Spuk schon wieder vorbei und ich durfte wieder nach oben. Es bestand allerdings immer noch eine Tornadowarnung.<br />
Daher musste ich als erstes Ryan von der Schule abholen. Er hatte dort ebenfalls eine Stunde im Keller zugebracht. Nachdem ich ihn zu Hause abgesetzt hatte, ging es nach Buckhead, um Angie abzuholen. Sie musste an diesem Tag ausnahmsweise einmal in die Übermittagsbetreuung, da ich ja zuerst ihren Bruder abholen musste. Als ich den Raum der Übermittagsbetreuung endlich gefunden hatte, wurde ich dort gefragt, ob ich denn auch ein Elternteil mit dabei hätte. Wahrscheinlich hielt sie mich für eine Schülerin, die bloß ihre kleine Schwester abholen wollte. Es war ihr schließlich etwas peinlich, als ich antwortete, ich sei Angies Guardian.<br />
Die arme Angie musste während dem Tornadoalarm 45 Minuten in einer hockenden Position mit eingezogenem Kopf im Flur verharren. Das fand ich ziemlich übertrieben und ihr hat danach verständlicherweise der Nacken weh getan.<br />
Was für ein verrückter Tag. Am Abend war ich einfach nur noch kaputt und müde.</p>
<p>Der Donnerstag wurde leider nicht weniger stressig. Nach dem ich Angie beim Tanzen rausgelassen hatte und Ryan von der Schule abgeholt hatte, ging es für uns beide in den Baumarkt. Der Verkehr war am späten Nachmittag natürlich schrecklich. Als wir schließlich ankamen, blieb uns noch eine halbe Stunde, bevor wir wieder los mussten, um Angie abzuholen. Auf unserer Einkaufsliste standen Dinge, die Ryan brauchte, um ein Schulprojekt durchzuführen. Er hätte es eigentlich schon längst fertig haben sollen. Dieses Unterfang fiel also in die Sparte &#8222;Auf den letzten Drücker&#8220;<br />
Als wir alles zusammen hatten, ging es also direkt ins Auto. Mein Navi teilte mir mit, dass wir genau um sechs Uhr beim Tanzstudio sein würden. Es hätte also perfekt hingehauen. Tja, hätte! Wenn da nicht der heavy Feierabendverkehr gewesen wäre, ich so die Spur nicht wechselten konnte und wir somit unsere Ausfahrt verpasst haben. Und wenn ich danach nicht auf Ryan gehört hätte und die nächste Ausfahrt genommen habe, die uns in ein Parkhaus der Metro führte. Dort staute es sich natürlich ebenfalls, da die ganzen Leute mit der Bahn von der Arbeit kamen und mit dem Auto dann nach Hause wollten. Es hat sich angefühlt wie eine Ewigkeit, bis wir endlich wieder aus dem Parkhaus heraus waren. In der Zwischenzeit hatte ich Ryan bereits beauftragt, beim Tanzstudio anzurufen, um ihnen mitzuteilen, dass wir uns verspäten würden.<br />
Mit einer halben Stunde Verspätung sind wir endlich am Tanzstudio angekommen. Von den Mitarbeitern dort hatte keiner Angie Bescheid gegeben, dass wir und verspäten würde. Die Arme hatte also keine Ahnung, wo wir blieben.<br />
Zu allem Übel hatte ich an diesem Tag auch noch heftige Kopfschmerzen und wenn ihr euch jetzt denkt, dass alles gut war, weil die Kinder und ich zu Hause waren, dann habt ihr euch getäuscht. Ich musste nach der Arbeit nämlich noch zu einem Cluster Meeting &#8211; Juhuuu!!! Da geht man doch gerne nach einem anstrengenden Arbeitstag um neun Uhr abends mit heftigen Kopfschmerzen hin. So toll war es dann auch nicht. Wir haben über Weihnachten geredet, Baumschmuck ausgetauscht und etwas gegessen. Meine Betreuerin wollte mich nur unbedingt mit dabei haben, weil wir an dem Abend ein Gruppenbild geschossen haben.</p>
<p>Der Freitag sollte eigentlich entspannter sein, was er auch ein bisschen war. Ich bin allerdings trotzdem in Stress gekommen. Ich hatte Angie von der Schule abgeholt und sollte sie eigentlich bei ihrem Vater abgeben, aber sie hatte etwas zu Hause vergessen. Daher mussten wir erst dort hin, bevor ich zum Vater fahren konnte.<br />
Das hat mich zeitlich etwas nach hinten geworfen und ich bin nicht ganz mit dem Wäschefalten fertig geworden, da ich los musste zu einem Konzert.</p>
<p>Am Freitag ist der Verkehr hier in Atlanta noch schlimmer als an den anderen Tagen. Und daher hat es ziemlich lange gedauert, bis ich bei der Kirche angekommen war, wo das Konzert stattfinden sollte. Ich bin übrigens alleine zu diesem gegangen, da ich die Band For King &amp; Country unbedingt sehen wollte, aber alle meine Freundinnen noch arbeiten mussten. Ich habe es nicht bereut. Die Band ist einfach nur klasse und sie wissen wie man ein gutes Konzert gibt. Da es Weihnachtszeit ist, haben sie auch einige meiner Lieblingsweihnachtslieder gesungen.<br />
Der Sänger kam sogar einmal nach oben auf den Oberrang, wo ich saß und ist ganz nah an mir vorbeigelaufen. Ich würde jede Zeit wieder alleine gehen.<br />
Es war nur etwas nervig, das neben mir ein Junge saß, der die ganze Zeit am Handy war und sich anscheinend gar nicht für das Konzert interessierte. Zum Glück hat er später Sitzplätze getauscht. Es ist traurig, dass die Kindr von heute, noch nicht einmal ein Konzert zu schätzen wissen. Für mich war es immer etwas ganz Besonderes, wenn meine Eltern mich zu einem mitgenommen haben.</p>
<p>Und damit ende ich diesen elend langen Beitrag. Danke, dass ihr euch die Zeit genommen habt, ihn zu lesen!</p>
<p>P.S: Ich habe ganz vergessen, zu erwähnen, dass bei dem Unwetter ein Baum in unserer Einfahrt umgefallen ist. Der wurde zum Glück aber schon wieder weggeräumt.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Eine ausgefüllte Woche!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[YamYamsWorld]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Nov 2016 00:49:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeit als Au pair]]></category>
		<category><![CDATA[USA wie es leibt und lebt!]]></category>
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					<description><![CDATA[Überraschung &#8211; ich lebe noch! Ich glaube, so einen großen Abstand hatte ich noch nie zwischen zwei Beiträgen. In der Zwischenzeit ist natürlich viel passiert. Als erstes &#8211; ja, die Amerikaner haben Trump zu ihrem neuen Präsidenten gewählt. Ich habe am Wahlabend die Auszählung der Stimmen im Fernsehen verfolgt. Eigentlich wollte meine Gastfamilie auch zuschauen, aber nachdem sich herauskristallisierte, dass Trump wirklich gewinnen könnte, sind sie ins Bett gegangen. Das Beste war, als ich Ryan am nächsten Morgen aufgeweckt habe....<p class="read-more"><a class="btn btn-default" href="https://yamyams-world.de/eine-ausgefuellte-woche/">Weiterlesen<span class="screen-reader-text"> Weiterlesen</span></a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Überraschung &#8211; ich lebe noch! Ich glaube, so einen großen Abstand hatte ich noch nie zwischen zwei Beiträgen. In der Zwischenzeit ist natürlich viel passiert. Als erstes &#8211; ja, die Amerikaner haben Trump zu ihrem neuen Präsidenten gewählt. Ich habe am Wahlabend die Auszählung der Stimmen im Fernsehen verfolgt. Eigentlich wollte meine Gastfamilie auch zuschauen, aber nachdem sich herauskristallisierte, dass Trump wirklich gewinnen könnte, sind sie ins Bett gegangen. Das Beste war, als ich Ryan am nächsten Morgen aufgeweckt habe. Ich habe ihm natürlich mitgeteilt, dass Trump gewonnen hat. Seine Antwort war nur: &#8222;Mirjam, darüber macht man keine Scherze! Das ist eine ernste Angelegenheit!&#8220; Also habe ich ihm auf meinem Handy das Wahlergebnis gezeigt.</p>
<p>Die Stimmung ist gespalten. Es gibt einmal das Lager, das natürlich glücklich mit dem Ergebnis ist. Dann gibt es die Leute, die erstmal abwarten wollen und sehen wollen, wie sich alles entwickelt und dann gibt es die Menschen, die sich absolut überhaupt nicht mit dem Ergebnis abfinden wollen.</p>
<p>Das konnte ich an einem Freitagabend am eigenen Leib erfahren. Drei Freundinnen und ich hatten eigentlich den Plan gehabt, abends nach Downtown zu fahren, um auf einer Brücke vor der Skyline von Atlanta ein paar Fotos zu machen. Da wir nicht selber fahren wollten, hatten wir uns ein Taxi genommen. Leider viel der Plan ins Wasser, als wir auf ein Polizeiaufgebot stießen und ein Protestmarsch an uns vorbei zur Brücke zog. Wir mussten also umkehren und sind stattdessen Pizza essen gegangen. Im Internet haben wir herausgefunden, dass nun schon seit drei Tagen Protestmärsche gegen Trump in Atlanta stattfanden.<br />
Wir haben uns davon allerdings nicht die Stimmung versalzen lassen und es wurde noch ein sehr lustiger Abend. Zu der Brücke werden wir wohl wann anders fahren müssen.</p>
<p>Am Samstag bin ich mit zwei Freundinnen das erste Mal in die World of Coke gegangen. Dabei handelt es sich um ein Museum, dass sich komplett mit dem Getränk Coca Cola beschäftigt. Direkt am Anfang hat man davon eine Flasche in die Hand gedrückt bekommen und weiter ging es. Das Highlight war die letzte &#8222;Ausstellung&#8220;. Dort konnte man nämlich die verschiedenen Coke-Produkte aus der ganzen Welt probieren. Es gab Trinksäulen für jeden Kontinent. Mir haben am Besten die asiatischen und europäischen Produkte geschmeckt. Die afrikanischen Getränke waren meiner Meinung nach einfach nur ekelhaft. Grace stimmte mir natürlich nicht zu. Sie kommt schließlich aus Süd Afrika.<br />
Zum Schluss hat man noch eine weitere Coke-Flasche in die Hand gedrückt bekommen.</p>
<p>Danach ging es in den Centennial Olympic Park. Dafür mussten wir nur die Straße überqueren. Der Park wurde, glaube ich, 1996 im Zuge der olympischen Sommerspiele angelegt. Dort sind wir etwas herumgeschlendert und haben uns anschließend in Richtung zu Hause aufgemacht. Aber wir sind noch nicht heim gegangen, sondern ins Kino. Wir wollten schließlich alle den Film &#8222;Hacksaw Ridge&#8220; anschauen. Dieser Film ist richtig gut und basiert zudem auf wahren Begebenheiten. Es handelt sich allerdings um einen Kriegsfilm. Man sollte also einen abgehärteten Magen haben.</p>
<p>Am Montag ging wieder der Alltag los. Als meine Gastmutter abends nach Hause kam, haben wir alle gemeinsam ein Lebkuchenhaus verziert. Jeder war für eine Seite zuständig.<br />
Am Dienstag hatte Angie dann leider wenig zum Lachen. Sie hat nämlich am Morgen einen Zahn gezogen bekommen und konnte nicht in die Schule. Sie konnte gar nicht reden und es war sehr seltsam, so ein schweigendes Host Child zu haben. Gegen Mittag habe ich sie zur Großmutter gebracht und bin anschließend mit dem Hund erst zum Hundepark und dann zum Tierarzt.<br />
Der Tierarzt hat mir allerdings gar nicht gefallen. Nicht, dass er nicht nett war, aber mir hat irgendwie die ganze Atmosphäre nicht zugesagt. Bella wurde noch nicht einmal in einem richtigen Behandlungszimmer untersucht, sondern bloß in einem kleinen Vorzimmer.<br />
Auf dem Weg nach Hause habe ich noch Medizin für Angie abgeholt und bin etwas später Ryan abholen gefahren. Das war mal wieder gar nicht so leicht. Er dachte nämlich, dass ich später kommen würde und hat sich daher ein Basketballspiel seiner Schule angeschaut. Irgendwann kam er schließlich zum Auto gerannt und hat mich gefragt, ob er noch etwas länger zuschauen dürfte. Den Wunsch konnte ich ihm nicht abschlagen und so waren wir am Ende bis kurz nach sechs Uhr an der Schule.<br />
Der weitere Plan sah so aus, dass ich Ryan ebenfalls bei der Großmutter vorbei bringen sollte. Auf dem Weg dorthin hat Ryan seine Mutter angerufen und sie meinte, es sei ebenfalls in Ordnung, wenn er zu Hause bleiben würde. Also sind wir umgekehrt und nach Hause gefahren. Ich glaube, dass war eine gute Entscheidung, da ziemlich viel Verkehr auf den Straßen war.</p>
<p>Am Abend stand Friendsgiving für mich an. Dabei handelte es sich um eine Veranstaltung meiner Kirche. Da Thanksgiving vor der Tür steht, hielt jede Kleingruppe meiner Kirche ein Dinner ab, das sie Friendsgiving getauft haben. Ich bin dort mit Grace hingefahren und es war ziemlich cool. Das Essen war lecker und wir hatten gute Gemeinschaft.<br />
Gegen halb zehn war ich wieder zu Hause. Ich hatte mich schon gefreut, dass ich zur Abwechslung mal früh ins Bett kommen würde, aber mein Plan ist nicht aufgegangen. Ein Freund meiner Gastmutter war nämlich bei uns zu Hause und hat Geige gespielt. Meine Gastmutter hat mich schließlich dazu überredet, meine Gitarre aus dem Keller zu holen und so haben wir am Ende alle zusammen das Lied &#8222;Halleluja&#8220; performt. Es hat mal wieder richtig Spaß gemacht, mit einem anderen Instrument zusammen zu spielen. Meine Gastmutter und Angie haben gesungen und Ryan hat sich gallant aus dem Ganzen rausgehalten und seine Hausaufgaben vorgeschoben <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Am Mittwoch dachte ich, dass wieder ein normaler Tag anstehen würde. Angie klagte allerdings über Bauchschmerzen, als ich sie von der Schule abholte. Nach dem sie sich auf der Couch etwas ausgeruht hatte, konnte sie aber schon wieder Football mit Ryan und mir spielen. Ich liebe diese Zeit, wenn wir den Football hin und her schmeißen, zu dritt einfache Spielzüge nachstellen oder einfach &#8222;Schweinchen in der Mitte&#8220; spielen.<br />
Leider hat sich Angies Zustand zum Abend hin wieder verschlechtert und sie ist sehr früh ins Bett gegangen und hat bereits tief und fest geschlafen, als meine Gastmutter nach Hause kam.</p>
<p>Am Donnerstag bekam die arme Maus auch noch Fieber und ist selbstverständlich nicht in die Schuke gegangen. Meine Gastmutter blieb deswegen auch den ganzen Tag über zu Hause. Ich habe ein paar Besorgungen erledigt, die Küche aufgeräumt und Ryan von der Schule abgeholt. Sein bester Freund kam auch mit uns nach Hause. Es ist immer lustig, die beiden Jungs, um sich zu haben.</p>
<p>Am Freitag durfte sich Angie noch weiter zu Hause auskurieren. Zum Glück ist ihr Fieber verschwunden. Ryan hatte zudem nur einen Half Day in der Schule und musste bereits um 12 Uhr abgeholt werden. Zu Hause ging es dann ans Kofferpacken. Für die Beiden ging es am nächsten Tag nämlich auf eine Kreuzfahrt.<br />
Als das erledigt war, wollte Angie unbedingt mit mir einen Film anschauen. Wir haben es und also auf der Couch gemütlich gemacht und &#8222;Frenemies&#8220; geschaut. Währenddessen habe ich die Wäsche zusammengefaltet.<br />
Gegen drei Uhr hat ihr Vater die Beiden schließlich abgeholt und ich blieb mit Bella alleine zu Hause. Da das Wetter aber so schön war, bin ich mit ihr in den Park gefahren und wir sind gleich zweimal die Runde gelaufen. Anschließend durfte Bella noch in den Hundepark. Der war richtig voll, dabei war es chon dunkel. Bella hat nicht wirklich jemanden zum Spielen gefunden und daher sind wir bereits nach ein paar Minuten wieder nach Hause gefahren.<br />
Abends kam noch meine Freundin Anna von nebenan vorbei und wir haben uns mal wieder einen Film angeschaut.</p>
<p>Meine Tage waren also ziemlich ausgefüllt. Daher bin ich umso glücklicher, dass ich momentan in Florida am Strand meinen Alltag für wenigstens eine Woche zurück lassen kann. Aber darüber erfahrt ihr mehr im nächsten Beitrag.</p>
<p><span style="font-size: 8pt;"><em>(dieser Beitrag wurde bereits am 23.11.2016 verfasst)</em></span></p>
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		<title>Trick or Treat!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[YamYamsWorld]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Nov 2016 18:35:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeit als Au pair]]></category>
		<category><![CDATA[Mal was anderes!]]></category>
		<category><![CDATA[USA wie es leibt und lebt!]]></category>
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					<description><![CDATA[Partys und Trick or Treating! So sah mein Halloween aus. Es war auf jeden Fall um einiges ereignisreicher, als mein Halloween vom letzten Jahr. Da habe ich mir mit Freunden ja bloß einen Film angeschaut. Vielleicht erinnert sich der ein oder andere noch daran. Wer mich kennt, wird sich jetzt wahrscheinlich wundern &#8211; Yamyam und Partys? Es ist aber eh nicht so, wie ihr denkt. Aber immerhin &#8211; ich habe meine erste Hausparty hier in den USA erlebt. Amerikanische Hauspartys...<p class="read-more"><a class="btn btn-default" href="https://yamyams-world.de/1151/">Weiterlesen<span class="screen-reader-text"> Weiterlesen</span></a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Partys und Trick or Treating! So sah mein Halloween aus. Es war auf jeden Fall um einiges ereignisreicher, als mein Halloween vom letzten Jahr. Da habe ich mir mit Freunden ja bloß einen Film angeschaut. Vielleicht erinnert sich der ein oder andere noch daran.<br />
Wer mich kennt, wird sich jetzt wahrscheinlich wundern &#8211; Yamyam und Partys? Es ist aber eh nicht so, wie ihr denkt. Aber immerhin &#8211; ich habe meine erste Hausparty hier in den USA erlebt. Amerikanische Hauspartys kennt man ja aus den Hollywood-Filmen &#8211; ein Haufen junger Leute, ganz viel Bier und rote Plastikbecher. So ungefähr sah auch die Party am Samstagabend aus. Da es eine Halloween-Party war, brauchte ich allerdings erst einmal ein Kostüm. Und Kostüme sind teuer &#8211; und das bloß für einmal tragen. Umso glücklicher war ich, als meine Gastmutter am Samstagmorgen zu mir meinte, dass sie noch ein Kostüm hat, dass sie mir ausleihen könnte. Dabei handelte es sich um ein Vampier-Kostüm. Ich habe es direkt anprobiert und es hat wie angegossen gepasst. Darüber war ich echt glücklich, da ich ungerne viel Geld für eine Verkleidung ausgeben wollte.</p>
<p>Am Abend haben wir uns alle erst einmal bei einer Freundin getroffen, um uns für die Party fertig zu machen. Insgesamt waren wir fünf Mädchen &#8211; zwei Porzelanpuppen, eine Polizisten, einmal Rotkäppchen und<a href="https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/11/14954382_676289809207187_327911255_o.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-1159 alignright" src="https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/11/14954382_676289809207187_327911255_o-169x300.jpg" alt="14954382_676289809207187_327911255_o" width="169" height="300" srcset="https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/11/14954382_676289809207187_327911255_o-169x300.jpg 169w, https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/11/14954382_676289809207187_327911255_o-768x1365.jpg 768w, https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/11/14954382_676289809207187_327911255_o-576x1024.jpg 576w, https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/11/14954382_676289809207187_327911255_o.jpg 1152w" sizes="auto, (max-width: 169px) 100vw, 169px" /></a> ich als Vampier. Eine Freundin hat mir mit meiner Frisur und mit meinem Make-up geholfen. Es war erstaunlich, was sie in zwanzig Sekunden mit meinen Haaren anstellen konnte. Es war allerdings ziemlich ungewohnt für mich, Schminke zu tragen. Make-up hat in meinem Leben eigentlich absolut keinen Platz.<br />
Als wir alle fertig waren, war es immernoch viel zu früh, um zur Party aufzubrechen. Daher sind wir erstmal zum Starbucks gefahren &#8211; in unseren Kostümen. Beim Starbucks waren zu dem Zeitpunkt auch zwei richtige Polizisten. Das fanden wir sehr lustig und die Freundin, die als Polizistin verkleidet war, hat mit ihnen Fotos machen dürfen. Auf einem Fotot durfte sie sogar so tun, als ob sie dem Cop Handschellen anlegen würde.<br />
Die Mitarbeiter bei Starbucks fanden unsere Verkleidung auch mega cool und eine hat sogar ein Foto von uns gemacht.<br />
Anschließend brachen wir endlich zu der Party auf. Nicht weit von der Feier entfernt, gab es ein Haus, dass richtig viel Halloween-Dekoration im Garten stehen hatte. Wir haben deshalb unser Auto geparkt und sind dann zu dem Haus gelaufen, um dort ein paar Fotos zu schießen. Damit waren wir nicht alleine. Andere Leute waren auch dort, um das Haus abzulichten und jedes Auto fuhr nur ganz langsam daran vorbei, um den Anblick genießen zu können.</p>
<p>Die Party an sich war für uns relativ ereignislos. Die Gastgeber waren zwei Typen von unserer Kirche, die wir nicht kannten <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Einige der Gäste kannte ich vom Sehen aus der Kirche, aber per Namen kannte ich eigentlich keinen. Aber das kann man ja ändern. Am Ende des Abends hatte ich einige Namen gelernt und mich mit ein paar Leuten unterhalten.<br />
Alkohol habe ich nicht getrunken. Zum einen darf ich in den USA noch gar nicht trinken. Man darf erst mit 21 Jahren Alkohol in den Staaten trinken. Aber bei einer Hausparty ist das ja eigentlich egal. Allerdings musste ich an diesem Abend noch von meiner Freundin nach Hause fahren und daher habe ich lieber auf Alkohol verzichtet.<br />
Am meisten Spaß hat es gemacht, den Leuten beim wohlbekannten Beer-Pong (wohlbemerkt mit den roten Plastikbechern <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> ) zu zuschauen und die Kostüme zu bewundern. Einer hatte sich wie Jack Sparrow verkleidet gehabt. Und er sah wirklich aus wie Jack Sparrow und konnte ihn auch richtig gut nachmachen. Ein anderer kam als Crowder verkleidet. Crowder ist der Sänger, der erst vor ein paar Wochen bei uns in der Kirche ein Konzert gegeben hat. Und natürlich gab es auch Last-Minute-Verkleidungen. Ein Mädchen kam als Identitäts-Dieb. Sie hatte sich einfach Namensschilder mit verschieden Namen auf die Kleidung geklebt. Ein Liebespaar hatte die Idee, sich grüne oder lila Luftballons aufs Tshirt zu kleben. Das sollte dann eine Weinrebe darstellen. Aber mein absolutes Lieblingskostüm war das Geschenk. Ein Typ kam wirklich als Geschenk verkleidet zu der Party. So viel kann ich euch sagen, er hatte eine harte Zeit, sich hinzusetzen, wieder aufzustehen oder durch Türrahmen zu gehen. Aber sein Kostüm war der Hit auf der Party.</p>
<p>Am nächsten Tag stand schon die nächste Party ins Haus &#8211; im wahrsten Sinne des Wortes! Meine Hostfamily war nämlich der Gastgeber. Es stand also ziemlich viel Arbeit für uns an. Das Haus wurde noch mehr dekoriert, im Keller wurde ein Haunted House/Spukhaus errichtet, Cupcakes wurden verziert und ans Garagentor wurde ein Totenkopf gezeichnet. Ich habe unteranderem die Aufgabe bekommen, Müllsäcke auf den Boden in unserer Einfahrt zu kleben. Auf denen sollten die Kinder dann später Kürbise ausschnitzen. Nur leider war es ziemlich windig und die Säcke haben sich wieder losgelöst. Also durfte ich das ganze noch einmal festkleben.<a href="https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/11/14964248_676289969207171_885778579_o.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-1160 alignright" src="https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/11/14964248_676289969207171_885778579_o-300x169.jpg" alt="14964248_676289969207171_885778579_o" width="300" height="169" srcset="https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/11/14964248_676289969207171_885778579_o-300x169.jpg 300w, https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/11/14964248_676289969207171_885778579_o-768x432.jpg 768w, https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/11/14964248_676289969207171_885778579_o-1024x576.jpg 1024w, https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/11/14964248_676289969207171_885778579_o-1170x658.jpg 1170w, https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/11/14964248_676289969207171_885778579_o.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a> <a href="https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/11/14923874_676289792540522_1185443199_o.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-1154 size-medium alignleft" src="https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/11/14923874_676289792540522_1185443199_o-e1478198103813-257x300.jpg" alt="14923874_676289792540522_1185443199_o" width="257" height="300" srcset="https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/11/14923874_676289792540522_1185443199_o-e1478198103813-257x300.jpg 257w, https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/11/14923874_676289792540522_1185443199_o-e1478198103813.jpg 614w" sizes="auto, (max-width: 257px) 100vw, 257px" /></a><br />
Gegen ein Uhr kamen dann endlich die Gäste &#8211; Freunde von Angie und deren Eltern. Von den Kindern konnte eigentlich jeder Deutsch sprechen, da sie alle aus Angies Deutschklasse waren.<br />
Als erstes durften die Kinder Luftballons auf den Totenkopf an der Garage kleben und danach versuchen, sie abzuwerfen und zum Platzen zu bringen. Für jeden geplatzten Luftballon haben sie Süßigkeiten bekommen.<br />
Danach ging es für die Kids ins Haunted House. Selbst oben in der Küche konnte man sie noch schreien hören <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Ryan und sein bester Freund hatten aber auch Spaß, die Mädchen dort drinnen zu erschrecken. Als nächstes stand ein Kürbisschnitz-Wettbewerb auf dem Plan, gefolgt von einem Kostümwettbewerb. Was danach noch passiert ist, weiß ich nicht, da ich weg musste, um zum Gottesdienst zu gehen.<br />
So eine Party auf die Beine zu stellen, ist wirklich ein Haufen Arbeit. Hut ab für meine Gastmutter, dass sie das jedes Jahr auf sich nimmt.</p>
<p>Am Montag war endlich Halloween. Besonders Angie war aufgeregt. Sie konnte es kaum abwarten, Trick or Treating zu gehen. Nach der Schule habe ich ausnahmsweise Ryan als erstes abgeholt. Gemeinsam sind wir anschließend nach Buckhead gefahren, um Angie von der Schule abzuholen. Ryan ist von dort aus zu einem Freund nach Hause gefahren und ich habe Angie und eine ihrer Freundinnen ins Auto eingeladen. Da ich noch nicht die Adresse wusste, wo ich mit den Mädchen hin sollte, haben wir uns erstmal einen Smoothie gegönnt. In der Zwischenzeit hat mir meine Gastmutter die Adresse zugeschickt und wir konnten endlich zum Trick or Treating aufbrechen. Unsere Nachbarschaft eignet sich dafür nämlich leider nicht. Daher sind wir in eine andere Gegend gefahren. Und was soll ich sagen &#8211; diese Nachbarschaft war perfekt für unser Vorhaben. Als wir in die Straße eingebogen sind, kamen uns schon ganz viele Leute in ihren Verkleidungen entgegen. Der Anblick hat mich ein bisschen an Bilder aus dem Geschichtsunterricht erinnert, auf denen die Flüchtlingsströme im Zweiten Weltkrieg zu sehen sind. Ja, ich weiß &#8211; ich stelle immer so quere Verknüpfungen in meinem Gehirn her. Keine Ahnung warum <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><br />
Das Trick or Treating hat richtig Spaß gemacht und für mich ist dabei auch was herumgekommen. Ich habe zum Beispiel ein Wassereis und einen Becher Chilli bekommen. Das Chilli war richtig lecker. Lustig war auch, dass ein paar Häuser nach dem wir das Wassereis bekommen haben, vor einem der Häuser ein Mülleimer mit dem Zettel drauf stand: &#8222;Für Mr. XY Wassereisverpackung&#8220;.<br />
Die Kinder haben richtig viele Süßigkeiten abstauben können. Ryan hat eine komplett gefüllte Einkaufstüte mit nach Hause gebracht und Angie ist auch nicht gerade schlecht davon gekommen. Wann die das alles essen wollen, ist mir ein Rätsel.</p>
<p>Dafür, dass ich eigentlich absolut kein Halloween-Fan bin, hatte ich dieses Jahr eine Menge Spaß. Als nächstes steht Thanksgiving Ende November an und dann ist schon wieder Weihnachten. Wie schon gesagt, die Zeit verfliegt hier richtig. Ehe ich mich versehen, bin ich schon wieder zurück in Deutschland &#8211; nur noch 9 Monate!<a href="https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/11/14954272_676289795873855_963163943_o.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-1157 aligncenter" src="https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/11/14954272_676289795873855_963163943_o-300x169.jpg" alt="14954272_676289795873855_963163943_o" width="300" height="169" srcset="https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/11/14954272_676289795873855_963163943_o-300x169.jpg 300w, https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/11/14954272_676289795873855_963163943_o-768x432.jpg 768w, https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/11/14954272_676289795873855_963163943_o-1024x576.jpg 1024w, https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/11/14954272_676289795873855_963163943_o-1170x658.jpg 1170w, https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/11/14954272_676289795873855_963163943_o.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
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		<title>Ein Ausflug ins &#8222;Blaue&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[YamYamsWorld]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Oct 2016 22:05:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeit als Au pair]]></category>
		<category><![CDATA[Mal was anderes!]]></category>
		<category><![CDATA[Sightseeing und Reisen]]></category>
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					<description><![CDATA[Die zweite Woche mit den deutschen Austauschschülern lief ziemlich gechillt ab. Sie sind normal zur Schule gegangen und danach haben wir die Zeit zu Hause verbracht. Allerdings nicht am Dienstag. Als meine Gastmutter nach Hause kam, hat sie uns gefragt, ob wir nicht zu Main Event möchten. Dabei handelt es sich um eine &#8222;Spielhalle&#8220;. Natürlich ist es nicht wirklich eine Spielhalle, aber mir fällt einfach kein anderes deutsches Wort dafür ein. Auf jeden Fall wird dort Bowling, ein Indoor-Hochseilgarten, Laser-Tag...<p class="read-more"><a class="btn btn-default" href="https://yamyams-world.de/ein-ausflug-ins-blaue/">Weiterlesen<span class="screen-reader-text"> Weiterlesen</span></a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die zweite Woche mit den deutschen Austauschschülern lief ziemlich gechillt ab. Sie sind normal zur Schule gegangen und danach haben wir die Zeit zu Hause verbracht.<br />
Allerdings nicht am Dienstag. Als meine Gastmutter nach Hause kam, hat sie uns gefragt, ob wir nicht zu Main Event möchten. Dabei handelt es sich um eine &#8222;Spielhalle&#8220;. Natürlich ist es nicht wirklich eine Spielhalle, aber mir fällt einfach kein anderes deutsches Wort dafür ein. Auf jeden Fall wird dort Bowling, ein Indoor-Hochseilgarten, Laser-Tag und Videospielkonsolen angeboten.<br />
Dort sind wir also hin und es hat richtig Spaß gemacht. Allerdings bin ich beim Laser-Tag glorreich untergegangen. Man könnte auch sagen, dass ich tausend Tode gestorben bin! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Die Teens hatten es besser drauf als ich. Was mir auch noch Spaß gemacht hat, war Air-Hockey mit Angie zu spielen und den Hochseilgarten auszuprobieren. Der war natürlich relativ klein, aber es war trotzdem lustig, hoch über den Köpfen der anderen Besucher entlang zu klettern.<br />
Meine Gastmutter war in der Zeit Lebensmittel einkaufen und hat uns dann später wieder abgeholt.</p>
<figure id="attachment_1133" aria-describedby="caption-attachment-1133" style="width: 300px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/10/14875884_672385582930943_507621586_o.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-1133 size-medium" src="https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/10/14875884_672385582930943_507621586_o-300x169.jpg" alt="14875884_672385582930943_507621586_o" width="300" height="169" srcset="https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/10/14875884_672385582930943_507621586_o-300x169.jpg 300w, https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/10/14875884_672385582930943_507621586_o-768x432.jpg 768w, https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/10/14875884_672385582930943_507621586_o-1024x576.jpg 1024w, https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/10/14875884_672385582930943_507621586_o-1170x658.jpg 1170w, https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/10/14875884_672385582930943_507621586_o.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1133" class="wp-caption-text">So sah die Halle von innen aus. Das war am Anfang, danach war ich viel zu beschäftigt, um noch Fotos zu machen.</figcaption></figure>
<p>Am Donnerstag sind Ryan und meine Gastmutter nach Phoenix für ein Wochenendtrip geflogen. Daher kam wieder der Freund der Familie, um die Nacht bei uns zu verbringen. Am Freitag sind die deutschen Austauschschüler nicht in die Schule gegangen. Ich habe mir gedacht, dass sie noch ein bisschen was von Atlanta sehen sollten, bevor sie am Sonntag wieder nach Hause fliegen.<br />
Daher war es mein Plan, mit ihnen ins Aquarium zu gehen. Das Aquarium in Atlanta ist nämlich das größte in der Welt. Und da ich selber noch nie dort war, dachte ich mir, dass es sich ganz gut anbietet, dort hinzugehen.<br />
Meine Freundin Grace musste an diesem Tag nicht arbeiten und konnte sich daher uns anschließen. Das war perfekt für uns. Sie und ihre Gastfamilie sind nämlich Mitglieder des Aquariums &#8211; heißt, dass sie Jahrespässe haben. Dadurch konnten wir nicht nur die Warteschlange umgehen, sondern ich bin für umsonst rein gekommen, da ich den Jahrespass der Gastmutter benutzen durfte. Für die Austauschschüler konnte Grace einen Rabatt besorgen und auch das Parken haben wir billiger bekommen.</p>
<p>Als erstes haben wir uns die Delfin-Show angeschaut. Und der Begriff Show trifft es haargenau. Ich war schon einmal eine Delfin-Show in Deutschland angucken, aber da geb es keine Lichtshow und keine laute Musik &#8230; .<br />
Die Show war ganz nett, aber mir tun die Tiere immer so leid. Ich habe danach im Internet recherchiert und herausgefunden, dass manche Delfine in Gefangenschaft versuchen, Selbstmord zu begehen und dass ein Becken mindestens 800 Meter lang sein müsste, damit ein Delfin für eine Minute geradeaus schwimmen kann. Solche Becken gibt es natürlich nicht. Da haben es die Tiere in freier Wildbahn viel schöner, auch wenn sie nicht jeden Tag Fressen vor die Nase gesetzt bekommen.</p>
<p>Nach der Delfin-Show haben wir uns aufgeteilt. Die Austauschschüler sind alleine losgezogen und ich habe mit Grace das Aquarium erkundet. Highligts waren die vier riesigen Walhaie, die Rochen und die schneeweißen Alligatoren. So etwas habe ich noch nie gesehen. Ich hätte Stunden dort zubringen können. Besonders vor dem eine großen Becken mit den Rochen und den Haien drin, hätte ich für immer sitzen können. Der Anblick ist richtig friedlich.<br />
Grace und ich haben uns auch noch einen 4D-Film dort angeschaut. Das war richtig cool, aber auch richtig kalt, da es sich um eine verkürzte Version von dem Film &#8222;Happy Feet&#8220; handelte und dieser ja bekanntlich am Südpol spielt.<br />
Ob ihr es glauben wollt oder nicht, aber die deutschen Austauschschüler haben sich gelangweilt. Nach einer halben Stunde behaupteten sie, schon alles gesehen zu haben und haben sich einfach in ein Cafe gesetzt, bis Grace und ich fertig waren. Das muss man auch erstmal schaffen &#8211; sich im größten Aquarium der Welt zu langweilen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_1126" aria-describedby="caption-attachment-1126" style="width: 300px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/10/14800094_672358779600290_2080360481_o.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-1126 size-medium" src="https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/10/14800094_672358779600290_2080360481_o-300x169.jpg" alt="14800094_672358779600290_2080360481_o" width="300" height="169" srcset="https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/10/14800094_672358779600290_2080360481_o-300x169.jpg 300w, https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/10/14800094_672358779600290_2080360481_o-768x432.jpg 768w, https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/10/14800094_672358779600290_2080360481_o-1024x576.jpg 1024w, https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/10/14800094_672358779600290_2080360481_o-1170x658.jpg 1170w, https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/10/14800094_672358779600290_2080360481_o.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1126" class="wp-caption-text">Die Seesterne sind auf jeden Fall größer als die, die ich als Kind im Urlaub gesehen habe!</figcaption></figure>
<figure id="attachment_1128" aria-describedby="caption-attachment-1128" style="width: 300px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/10/14808009_672359239600244_2128982958_o.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-1128 size-medium" src="https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/10/14808009_672359239600244_2128982958_o-300x169.jpg" alt="14808009_672359239600244_2128982958_o" width="300" height="169" srcset="https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/10/14808009_672359239600244_2128982958_o-300x169.jpg 300w, https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/10/14808009_672359239600244_2128982958_o-768x432.jpg 768w, https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/10/14808009_672359239600244_2128982958_o-1024x576.jpg 1024w, https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/10/14808009_672359239600244_2128982958_o-1170x658.jpg 1170w, https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/10/14808009_672359239600244_2128982958_o.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1128" class="wp-caption-text">Eine der Roche von unten! Die Tiere sind echt groß.</figcaption></figure>
<figure id="attachment_1130" aria-describedby="caption-attachment-1130" style="width: 300px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/10/14859378_672358192933682_1233105007_o.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-1130 size-medium" src="https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/10/14859378_672358192933682_1233105007_o-300x169.jpg" alt="14859378_672358192933682_1233105007_o" width="300" height="169" srcset="https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/10/14859378_672358192933682_1233105007_o-300x169.jpg 300w, https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/10/14859378_672358192933682_1233105007_o-768x432.jpg 768w, https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/10/14859378_672358192933682_1233105007_o-1024x576.jpg 1024w, https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/10/14859378_672358192933682_1233105007_o-1170x658.jpg 1170w, https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/10/14859378_672358192933682_1233105007_o.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1130" class="wp-caption-text">Und einmal die Vorderansicht. Beeindruckende Tiere.</figcaption></figure>
<figure id="attachment_1129" aria-describedby="caption-attachment-1129" style="width: 300px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/10/14813275_672360349600133_1525021481_o.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-1129 size-medium" src="https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/10/14813275_672360349600133_1525021481_o-300x169.jpg" alt="14813275_672360349600133_1525021481_o" width="300" height="169" srcset="https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/10/14813275_672360349600133_1525021481_o-300x169.jpg 300w, https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/10/14813275_672360349600133_1525021481_o-768x432.jpg 768w, https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/10/14813275_672360349600133_1525021481_o-1024x576.jpg 1024w, https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/10/14813275_672360349600133_1525021481_o-1170x658.jpg 1170w, https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/10/14813275_672360349600133_1525021481_o.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1129" class="wp-caption-text">Ich habe Dory gefunden! Ihr sie auch?</figcaption></figure>
<figure id="attachment_1139" aria-describedby="caption-attachment-1139" style="width: 300px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/10/14894555_672360502933451_276122715_o.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-1139 size-medium" src="https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/10/14894555_672360502933451_276122715_o-300x169.jpg" alt="14894555_672360502933451_276122715_o" width="300" height="169" srcset="https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/10/14894555_672360502933451_276122715_o-300x169.jpg 300w, https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/10/14894555_672360502933451_276122715_o-768x432.jpg 768w, https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/10/14894555_672360502933451_276122715_o-1024x576.jpg 1024w, https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/10/14894555_672360502933451_276122715_o-1170x658.jpg 1170w, https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/10/14894555_672360502933451_276122715_o.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1139" class="wp-caption-text">Nemo darf natürlich auch nicht fehlen!</figcaption></figure>
<figure id="attachment_1131" aria-describedby="caption-attachment-1131" style="width: 300px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/10/14859393_672358992933602_1651296108_o.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-1131 size-medium" src="https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/10/14859393_672358992933602_1651296108_o-300x169.jpg" alt="14859393_672358992933602_1651296108_o" width="300" height="169" srcset="https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/10/14859393_672358992933602_1651296108_o-300x169.jpg 300w, https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/10/14859393_672358992933602_1651296108_o-768x432.jpg 768w, https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/10/14859393_672358992933602_1651296108_o-1024x576.jpg 1024w, https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/10/14859393_672358992933602_1651296108_o-1170x658.jpg 1170w, https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/10/14859393_672358992933602_1651296108_o.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1131" class="wp-caption-text">Auch im Aquarium ist man vor Halloween nicht sicher.</figcaption></figure>
<figure id="attachment_1140" aria-describedby="caption-attachment-1140" style="width: 300px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/10/14894627_672360042933497_424722746_o.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-1140 size-medium" src="https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/10/14894627_672360042933497_424722746_o-300x169.jpg" alt="14894627_672360042933497_424722746_o" width="300" height="169" srcset="https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/10/14894627_672360042933497_424722746_o-300x169.jpg 300w, https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/10/14894627_672360042933497_424722746_o-768x432.jpg 768w, https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/10/14894627_672360042933497_424722746_o-1024x576.jpg 1024w, https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/10/14894627_672360042933497_424722746_o-1170x658.jpg 1170w, https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/10/14894627_672360042933497_424722746_o.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1140" class="wp-caption-text">Daher wird man von Geistern beobachtet.</figcaption></figure>
<figure id="attachment_1137" aria-describedby="caption-attachment-1137" style="width: 300px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/10/14881712_672358832933618_1061938050_o.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-1137 size-medium" src="https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/10/14881712_672358832933618_1061938050_o-300x169.jpg" alt="14881712_672358832933618_1061938050_o" width="300" height="169" srcset="https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/10/14881712_672358832933618_1061938050_o-300x169.jpg 300w, https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/10/14881712_672358832933618_1061938050_o-768x432.jpg 768w, https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/10/14881712_672358832933618_1061938050_o-1024x576.jpg 1024w, https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/10/14881712_672358832933618_1061938050_o-1170x658.jpg 1170w, https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/10/14881712_672358832933618_1061938050_o.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1137" class="wp-caption-text">Von den Ottern habe ich leider kein besseres Bild machen können. Diese Tiere sind einfach nur so putzig.</figcaption></figure>
<figure id="attachment_1136" aria-describedby="caption-attachment-1136" style="width: 169px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/10/14881374_672359059600262_1904051505_o.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-1136 size-medium" src="https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/10/14881374_672359059600262_1904051505_o-169x300.jpg" alt="14881374_672359059600262_1904051505_o" width="169" height="300" srcset="https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/10/14881374_672359059600262_1904051505_o-169x300.jpg 169w, https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/10/14881374_672359059600262_1904051505_o-768x1365.jpg 768w, https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/10/14881374_672359059600262_1904051505_o-576x1024.jpg 576w, https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/10/14881374_672359059600262_1904051505_o.jpg 1152w" sizes="auto, (max-width: 169px) 100vw, 169px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1136" class="wp-caption-text">Diese Wasserpflanzen sehen sehr interessant aus.</figcaption></figure>
<figure id="attachment_1135" aria-describedby="caption-attachment-1135" style="width: 300px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/10/14876108_672359536266881_734813916_o.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-1135 size-medium" src="https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/10/14876108_672359536266881_734813916_o-300x169.jpg" alt="14876108_672359536266881_734813916_o" width="300" height="169" srcset="https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/10/14876108_672359536266881_734813916_o-300x169.jpg 300w, https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/10/14876108_672359536266881_734813916_o-768x432.jpg 768w, https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/10/14876108_672359536266881_734813916_o-1024x576.jpg 1024w, https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/10/14876108_672359536266881_734813916_o-1170x658.jpg 1170w, https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/10/14876108_672359536266881_734813916_o.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1135" class="wp-caption-text">Der Unterwasser-Tunnel. Wer hier wohl wen beobachtet?</figcaption></figure>
<figure id="attachment_1143" aria-describedby="caption-attachment-1143" style="width: 300px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/10/14895669_672359746266860_1522722511_o.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-1143 size-medium" src="https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/10/14895669_672359746266860_1522722511_o-300x169.jpg" alt="14895669_672359746266860_1522722511_o" width="300" height="169" srcset="https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/10/14895669_672359746266860_1522722511_o-300x169.jpg 300w, https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/10/14895669_672359746266860_1522722511_o-768x432.jpg 768w, https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/10/14895669_672359746266860_1522722511_o-1024x576.jpg 1024w, https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/10/14895669_672359746266860_1522722511_o-1170x658.jpg 1170w, https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/10/14895669_672359746266860_1522722511_o.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1143" class="wp-caption-text">Einer der Walhaie! Der Walhai gilt übrigens als größter Fisch überhaupt.</figcaption></figure>
<figure id="attachment_1134" aria-describedby="caption-attachment-1134" style="width: 300px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/10/14875890_672360699600098_144065497_o.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-1134 size-medium" src="https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/10/14875890_672360699600098_144065497_o-300x169.jpg" alt="14875890_672360699600098_144065497_o" width="300" height="169" srcset="https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/10/14875890_672360699600098_144065497_o-300x169.jpg 300w, https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/10/14875890_672360699600098_144065497_o-768x432.jpg 768w, https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/10/14875890_672360699600098_144065497_o-1024x576.jpg 1024w, https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/10/14875890_672360699600098_144065497_o-1170x658.jpg 1170w, https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/10/14875890_672360699600098_144065497_o.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1134" class="wp-caption-text">Zuerst dachte ich, dass wären bloß Puppen.</figcaption></figure>
<p>&nbsp; <a href="https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/10/14895581_672358606266974_241590017_o.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-1141 aligncenter" src="https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/10/14895581_672358606266974_241590017_o-169x300.jpg" alt="14895581_672358606266974_241590017_o" width="169" height="300" srcset="https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/10/14895581_672358606266974_241590017_o-169x300.jpg 169w, https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/10/14895581_672358606266974_241590017_o-768x1365.jpg 768w, https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/10/14895581_672358606266974_241590017_o-576x1024.jpg 576w, https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/10/14895581_672358606266974_241590017_o.jpg 1152w" sizes="auto, (max-width: 169px) 100vw, 169px" /></a> <a href="https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/10/14894391_672360262933475_2046632711_o.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-1138 aligncenter" src="https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/10/14894391_672360262933475_2046632711_o-169x300.jpg" alt="14894391_672360262933475_2046632711_o" width="169" height="300" srcset="https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/10/14894391_672360262933475_2046632711_o-169x300.jpg 169w, https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/10/14894391_672360262933475_2046632711_o-768x1365.jpg 768w, https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/10/14894391_672360262933475_2046632711_o-576x1024.jpg 576w, https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/10/14894391_672360262933475_2046632711_o.jpg 1152w" sizes="auto, (max-width: 169px) 100vw, 169px" /></a> <a href="https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/10/14895630_672360149600153_1657941481_o.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-1142 aligncenter" src="https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/10/14895630_672360149600153_1657941481_o-300x169.jpg" alt="14895630_672360149600153_1657941481_o" width="300" height="169" srcset="https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/10/14895630_672360149600153_1657941481_o-300x169.jpg 300w, https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/10/14895630_672360149600153_1657941481_o-768x432.jpg 768w, https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/10/14895630_672360149600153_1657941481_o-1024x576.jpg 1024w, https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/10/14895630_672360149600153_1657941481_o-1170x658.jpg 1170w, https://yamyams-world.de/wp-content/uploads/2016/10/14895630_672360149600153_1657941481_o.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Am Wochenende waren die Kinder wieder beim Vater von Angie und Ryan und ich hatte meine Ruhe. Ich habe aber nicht auf der faulen Haut gelegen, sondern war ziemlich auf Trab &#8211; ist ja mal ganz was neues <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Davon erfahrt ihr mehr im nächsten Beitrag. Dieser wird auch wieder mit Bildern sein.<br />
Die Austauschschüler sind an dem Sonntag übrigens wieder nach Hause geflogen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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